Hallo New York

Ute Lemper (Mitte), Marianne und ich

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Kapitel 16

Der Tag war gekommen, an dem mich Marianne, die gut aussehende, tanzende Filmemacherin, für ihr Projekt „Hallo New York“ interviewen wollte.

Dass ich eine interessante Persönlichkeit bin, war mir natürlich schon mindestens seit meiner Geburt vollkommen klar… Bei dem voran gegangenen Satz handelt es sich lediglich um ein Beispiel typisch männlicher Selbstein- und Überschätzung.

Keineswegs war ich mir dessen immer sicher und hatte gerade in der Pubertät, wie jeder Heranwachsende, eine Menge Dinge, die an mir nagten. Beispielsweise meinen Nymphensittich Kiki, den ich über alles liebte… 😉
Nein, natürlich knabberte auch meine erste richtige Freundin Alexandra furchtbar gerne an meinen Ohrläppchen… Okay, ich höre jetzt wieder auf mit den Witzen!

Gibt es eigentlich auch „unrichtige“ Freundinnen?

Tatsächlich hatte ich die gleichen Zweifel bezüglich meines Aussehens und meiner Zukunft wie jeder andere, mehr oder weniger normale „Halbstarke“.

Eines wusste ich aber trotzdem genau. Ein richtiger „Halbstarker“, der sich für einen Ganzstarken hielt, musste ein Motorrad besitzen und eine Stereoanlage und noch ein paar andere „lebensnotwendige“ Kleinigkeiten, wie eine Lava-Lampe oder eine Briefmarkensammlung, um die Mädchen zu beeindrucken.

Schon während der Schulzeit hatte ich alle möglichen Aushilfsjobs, bei denen ich teilweise sehr gut verdiente. Mein erstes Motorrad kaufte ich mir sogar bevor ich einen Führerschein hatte.

Dass ich damit fast ein Jahr gefahren bin, bis ich dann die Prüfung ablegte, was mir eine Menge Führerscheinstunden ersparte, ist lediglich ein unbestätigtes Gerücht. Genauso wie die Tatsache, dass ich angeblich nur ganz selten in der Schule war, weil ich immer arbeiten gegangen bin.
Trotzdem habe ich mein Abitur gemacht, wenn auch mit einem deutlich schlechteren Schnitt als es wahrscheinlich möglich gewesen wäre. Aber gut, wenn man jung ist und noch nicht die Last des Erwachsenenlebens spürt, tut man viele Dinge, die man später garantiert nicht seinen Kindern erzählen sollte… Das war jetzt auch nur ein ganz kleiner Auszug aus dieser ziemlich verrückten Zeit. Es könnte ja sein, dass meine Kinder das noch irgendwann selbst lesen.

Tatsächlich verspürte ich immer den Wunsch in mir, irgendwie genügend Geld zu verdienen, um mir all das zu leisten, was ich gerade für unverzichtbar hielt. Ich glaube, das geht auch noch ein paar anderen so…

Das fing bei mir aber schon im Kindergarten an, als ich versuchte Küsse an Mädchen zu verkaufen, was damals leider, aus mir völlig unverständlichen Gründen, überhaupt nicht funktioniert hatte.

Bedingt durch diese erste unternehmerische Enttäuschung entstand dann, erst ein paar Jahre später, die Idee ein HiFi-Studio zu eröffnen, dass sich idealerweise mit dem Verkauf von Stereoanlagen beschäftige und dessen „Verkaufslokal“ sich in meinem Zimmer, im Untergeschoß der Wohnung meiner Eltern befand. Über meinen Onkel Werner hatte ich eine erste, sehr gute Einkaufs-„Connection“, da er für eine HiFi-Vertriebsgesellschaft als General Manager arbeite.

Die Verkäufe liefen von Anfang an sehr gut. Nach kurzer Zeit wurde ich außerdem bei einem Großhändler in meiner Nähe gelistet und konnte mein Angebot entsprechend ausbauen.

Ich verkaufte allerlei Lautsprecherboxen und Anlagen, auch in meiner Schule und generierte dabei so viel Umsatz, dass ich glaubte mir endlich das gewünschte Motorrad leisten zu können. Ich kannte zu diesem Zeitpunkt noch nicht den recht wichtigen Satz „Umsatz ist nicht gleich Gewinn!“ und gab’ mehr Geld aus als mir das Finanzamt übrig lassen wollte.
Wozu braucht man eigentlich ein Finanzamt? Hat darüber schon mal jemand ernsthaft nachgedacht?
Ich in jedem Fall nicht, bis mir mein erster Steuerberater klar machte, dass ich den Herren von diesem Amt ganz schön was abgeben dürfe und dass es sich dabei in keinem Fall um einen Akt freiwilliger, christlicher Nächstenliebe handelte.

Jetzt hatte ich immerhin gelernt, dass die Finanzamt-Gang gnadenlos die Hand aufhielt und sich nicht weiter dafür interessierte, ob ich für mein Selbstbewusstsein Mädchen beeindrucken musste.

Aber ich hatte jetzt wenigstens ein echtes Motorrad und liebte es damit die Gegend unsicher zu machen, sowie meine (jeweilige) Freundin stolz durch die Gegend zu kutschieren.

Als mich dann die Realität wieder im Namen der Bank einholte, wusste ich, dass es an der Zeit war, mir einen weiteren Job zu besorgen, um irgendwie meine Kosten zu decken.

Normale Jobs brachten dabei ordentlich Geld, aber sie befriedigten mich leider trotzdem nicht. Ich bekam zwar immer viel Lob von den Arbeitgebern, weil ich so eine fleissige Aushilfe war, wollte aber schon bald selbst „etwas Richtiges“ auf die eigenen Beine stellen.

Am Anfang war der Begriff „etwas Richtiges“ noch ziemlich schwammig und ich bin heute noch froh, dass mein Gehirn wieder funktionierte, bevor wir den Geldboten überfallen konnten.

Auch das Angebot eines Schulfreundes für „vollkommen harmlose“ Kurierfahrten zwischen Karlsruhe und Rastatt jede Menge Geld zu bekommen, kam mir relativ schnell ziemlich dubios vor. Kein Karlsruher brauchte schließlich Dinge aus dem deutlich kleineren Rastatt. Schon damals hätte mir vielleicht auffallen können, dass es meinen Freund gar nicht laufend an seiner Nase gejuckt hatte… aber dafür war ich zu dieser Zeit einfach noch ein wenig zu naiv.

Mittlerweile hatte ich außerdem begonnen Physik in Karlsruhe an der Uni zu studieren und immerhin das Vordiplom nach nur 4 Semestern bestanden, was gerade in Physik, damals als eher ungewöhnlich galt.
Aus studentischem Geldmangel und unternehmerischen Antrieb entstand dann schließlich, die vollkommen legale Idee, Mathe- und Statistik-Software an Studenten zu verkaufen.

Relativ unglaublich, aber trotzdem wahr: Ich konnte vom allerersten Tag an davon leben.
Ich hatte eine Anzeige in einem kostenlosen Kleinanzeigenblatt veröffentlicht und die anderen Studenten rannten mir sofort die Bude ein.

Was für ein geniales Gefühl das war! Einige Zeit hatte ich weiterhin noch alle möglichen anderen Jobs, selbst als meine Firma immerhin schon 10 Festangestellte beschäftigte.

Ich kürze die Einleitung jetzt hier ein wenig ab, weil dieses Kapitel sonst alleine ein ganzes Buch mit Leichtigkeit füllen würde.

In jedem Fall wuchs die Firma, die ich mit Christina, meiner damaligen Freundin und heute immer noch besten Freundin, leitete, immer weiter und wir brachten sie schließlich, mit Hilfe von ein paar völlig „uneigennützigen“ Bankern… hust, röchel, hust… an die deutsche Börse, genauer an den „Neuen Markt“.

Nach über 15 Jahren, in denen ich üblicherweise 16 Stunden am Tag arbeitete und in den ersten 6 Jahren keinen einzigen Tag Urlaub hatte, auch nicht an Feiertagen oder an Wochenenden, entschloss ich mich meinen Posten als Zeh – Eh – Oh oder auf neudeutsch auch CEO zur Verfügung zu stellen.

Ich wollte noch etwas machen mit meinem Leben und hatte mich so oder so nie, wie das oft von Managern behauptet wird, über meine „Macht“-Position definiert. Ich liebte es, Dinge mit anderen Menschen zu tun, die mir Spaß machten, aber ich wollte in gar keinem Fall nur langweilige Tagesarbeit erledigen, bei der ich mich fragte, ob ich nicht doch nur eine hirnlose Ameise war… Ja, schon damals hatte ich diese Gedanken.

New York City - Upper West Side and Harlem
Upper West Side – New York City

Als ich wieder zu mir kam, saß ich bei Marianne in New York City im Studio und wir führten ein sehr nettes Gespräch zum „warm werden“ für mein Interview.

Mariannes „Studio“ befand sich in ihrer kleinen Einzimmer-Wohnung in der Upper West Side, gab einem aber, mit allen Scheinwerfern, einem Tontechniker und einem Kameramann, trotzdem das Gefühl, in einem richtigen Studio zu sitzen. Dabei befand sich sogar Mariannes Bett unterhalb des Studioaufbaus, wie man im „Hallo New York“-Video weiter unten sehr gut sehen kann.

Vor dem eigentlichen Interview gingen wir aber zuerst noch einmal vor’s Haus und nahmen ein paar lustige Dinge auf, die dann für das Intro des Videos verwendet werden sollten.

Marianne hatte die Idee für diese Show vollkommen eigenständig entwickelt und wollte sie, nach dem Abdrehen der ersten Folgen, an TV-Stationen verkaufen. Je mehr ich von ihr darüber erfuhr, umso begeisterter war ich.
Eine Sendung, in der erfolgreiche Deutsche (und Amerikaner), die in New York leben, auf eine amüsante, deutsche Art und Weise vorgestellt werden, war in jedem Fall in dieser Form etwas Neues.

Außerdem gibt es in New York so viele Deutsche, dass man immer darauf achten sollte, was man verbal von sich gibt, und keinesfalls glauben, dass die „Amerikaner“ einen so oder so nicht verstehen.

Kris und ich hatten zum Beispiel einmal ein Erlebnis mit drei dunkelhäutigen, jungen Frauen, die ziemlich cool gekleidet waren und aussahen, wie waschechte „Hipster“ aus Williamsburg, einem angesagten Studentenviertel in Brooklyn. Wir liefen an ihnen vorbei und fingen gerade an darüber zu sprechen, wie „New Yorkerisch“ und stylisch die drei aussahen, als sie wiederum anfingen sich in breitestem – und zwar wirklich breitest möglichem – bayrischen Dialekt darüber zu unterhalten, was sie denn heute noch vorhatten. Wir lachten laut und waren ziemlich froh, dass wir nichts Blödes gesagt hatten.

Upper West Side im Frühling
Upper West Side im Frühling

In Mariannes Studio traf ich dann auch auf Karsten, einen sehr netten deutschen bzw. deutschsprachigen Fotografen, den sie vor mir interviewt hatte. Mit ihm werde ich in einem späteren Kapitel noch aufs Dach von New York steigen.

Das Interview selbst verlief sehr angenehm, professionell und reibungslos. Ich alte „Labertasche“… Was ist das eigentlich wieder für ein seltsames deutsches Wort? Seit wann können Taschen sprechen? Ich spreche vielleicht manchmal mir mir selbst, wenn ich eine neue Handtasche für Kris auf meiner Kreditkartenabrechnung finde… :‘-( … auf jeden Fall erzählte ich, was mir so einfiel und hätte natürlich noch viel mehr erzählen können, wenn Marianne nicht irgendwann Schluss gemacht hätte.

Marianne Hettinger
Marianne im Interview mit me, myself and I…

Eigentlich war ich ganz froh, dass mein Interview jetzt endete, weil ich mich tatsächlich irgendwann schwindlig geredet hatte. Wenn ich zuviel am Stück erzähle, vergesse ich zwischendrin einfach zu atmen und bin dann ganz froh, wenn mein Gegenüber auch was zu sagen oder erzählen hat. Ich bin trotzdem ein ebenso guter Zuhörer… aber man darf mich nicht nach Dingen fragen, die mich auf die eine oder andere Art beeindruckt haben, wie z.B. Hurricane Sandy und die Auswirkungen auf unser und das allgemeine Leben der Ameisenstadt New York.

Aber Mariannes und meine gemeinsame, natürlich rein professionelle, Geschichte, begann an diesem Tag erst. Marianne hatte mich ja bei unserem ersten Treffen schon gefragt, ob ich ihr als Kameramann behilflich sein wollte.
Und da ich schon immer, wie aus einem inneren Zwang, armen, kleinen und schwachen Blondinen helfen musste, hatte ich „Ja!“ gesagt. Das ist natürlich wieder nur ein Witz! Es ist gar kein Zwang… 😉

Da mich ihre „Hallo New York“-Idee wirklich begeisterte, ging ich gleich in die Vollen und hoffte, dass sich der ziemlich große Aufwand, den wir in den kommenden Monaten, beide ohne jede Bezahlung betrieben, irgendwann auszahlen würde.

Wir drehten jetzt also zusammen. Ich war Kameramann, Video-Editor und Kompagnon und Marianne interviewte und akquirierte wirklich interessante Gäste. Wir hatten viel Spaß dabei und jeder Gast war den Aufwand „eigentlich“ vollkommen wert, den wir dafür betrieben.

Unter anderem interviewten wir z.B. Ute Lemper, die Leser über 40 bestimmt alle noch kennen und für die jüngeren, Ute war ungefähr so etwas wie eine Mischung aus Taylor Swift und Heidi Klum, nur dass ich sie damals noch attraktiver fand als beide zusammen. Aber sicherlich lag’ das auch an ihrem und meinem jugendlichen Alter und den langen Beinen und den blonden Haaren. Nicht zu vergessen natürlich an der guten Stimme. Was hat sie noch mal genau gesungen?? 😉

Ute war tatsächlich deutlich witziger und entspannter als Marianne und ich es erwartet hatten. In Deutschland wurde sie ja lange Zeit in den Medien als zickig dargestellt. In unserem Interview war sie aber weder zickig noch irgendwie kompliziert. Besonders bemerkenswert fand ich auch, wie sie ganz offen erzählte, dass das Leben in New York einfach viel zu teuer sei, um auf der faulen Haut zu liegen. Gut, sie besitzt zwei Wohnungen in einem Gebäude, was für normalsterbliche Normalverdiener in diesem Leben absolut unerreichbar ist. Aber da wären wir wieder bei dem schon anfangs mal erwähnten Problem, egal wie viel Du besitzt, in New York ist es immer irgendwie zu wenig.

Nach jedem erfolgreichen Interview saßen Marianne und ich ungefähr eine Woche in meinem „Schnittraum“, der sich in Wirklichkeit in unserem einigermaßen geräumigen Schlafzimmer befand. Auch das ist vollkommen normal in New York City.

Durch unsere Wohnungssuche hatten wir sehr viele tolle und auch teure Wohnungen gesehen. Fast alle hatten ihr Büro oder „Home-Office“ im Schlafzimmer. Irgendwo musste der Schreibtisch ja hin und im Wohnzimmer war meistens auch nicht genug Platz, weil da z.B. die Fahrräder geparkt wurden…

New York by Gehry
New York by Gehry – eine der Wohnungen, die wir uns angesehen haben.

Nachdem wir dann irgendwann alle geplanten Folgen von Hallo New York im Kasten und geschnitten hatten, machten wir uns daran, die Welt damit zu erobern.

Wir ließen uns dafür tolle Hüllen drucken, entwarfen ein Anschreiben und beklebten die beigelegten DVDs mit hübschen Labels. Danach versendeten wir unsere „Hallo New York“-Pakete in die ganze Welt.

Marianne hatte dafür die Adressen so ziemlich aller TV-Sender, die auf diesem Planeten ihr Dasein fristen, gegoogelt. Auch TV-Sender aus China waren dabei…

Ich stellte für die Versendung sogar eine hübsche, große, blonde, deutschsprachige Assistentin namens Benedicte ein und wir packten Päckchen was das Zeug hielt. Im Laufe der Zeit brachten wir rund 200 Päckchen zur Post. Allein das Porto kostete uns tausende meiner früher mal hart verdienten Euros, die wir dafür extra in Dollars umwandelten…

Auf dem Mars gab es glücklicherweise noch keine TV-Sender. Insofern konnten wir uns wenigstens das teure interstellare marsianische Porto sparen… 😉

Dass Benedicte hübsch, groß und blond war, habe ich nur erwähnt, damit man sich irgendetwas unter einer Assistentin vorstellen kann. Kris fand sie auch nett, sonst hätte ich sie ja nicht zum Päckchen packen mit in’s Schlafzimmer nehmen dürfen. 🙂

Die Resonanz auf die Aussendung war umwerfend. Zumindest wollte ich so ziemlich alles umwerfen, was in meinem Weg stand, als wir dann die ersten Rücksendungen bekamen.

Amerikanische TV-Sender schickten, in jedem einzelnen Fall, unseren Umschlag mit einem anwaltlichen Anschreiben zurück, dass sie keinerlei unangeforderte Konzept-Sendungen in Empfang nehmen und dass der Umschlag nicht mal geöffnet wurde. Dieser Hinweis diente der Absicherung an uns keinen Cent bezahlen zu müssen, für den Fall, dass der jeweilige Sender zukünftig die gleiche Idee wie wir haben sollte.

Deutsche TV-Sender schickten in der Regel eine etwas persönlichere Antwort mit der Bemerkung, dass aktuell leider kein Sendeplatz dafür frei wäre. Immerhin gab es aus Deutschland ein paar nette Stimmen, die so klangen, wie wenn sie sich wenigstens Ute mal angesehen hätten.

Aus dem Rest der Welt kamen lediglich „Empfänger verzogen“ an uns zurück.

Ja – und das war’s!!

Soviel Geld, Zeit und Gehirnschmalz für „NOTHING“! Wie extrem frustrierend!

Eine weitere tolle Idee, die einfach sang und klanglos im Hudson unterging. Natürlich sieht es im Lebenslauf gut aus, wenn man schreiben kann, dass man mal eine TV-Serie in New York produziert hat. Stimmt ja irgendwie auch. Man sollte dann aber möglicherweise nicht erwähnen, dass diese Sendung nur auf dem „TV-Sender“ YouTube regelmäßig „ausgestrahlt“ wird.

Um diese Geschichte doch noch irgendwie im positiven Sinne abzuschließen…. Ich hab‘ bei diesem Fehlschlag auch richtig was gelernt.

Stecke kein Geld und keine Zeit in gute Ideen, wenn Du nicht sicher bist, ob dafür wirklich ein Markt in China oder wenigstens auf dem Mars existiert… 😉

Leider sind wir Menschen aber manchmal so vergesslich, mehr sage ich dazu jetzt noch nicht!

PS: Hier kann man alle Videos sehen, die für „Hallo New York“ produziert wurden: HALLO NEW YORK auf dem TV-Sender YouTube… – auch meins.

Hallo New York Intro
HALLO NEW YORK Intro Screen

Ende von Kapitel 16


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14 Kommentar

  1. Also mal ganz ehrlich!
    für die Kohle, die Du in NewYork unnütz aus dem Fenster geworfen hast, hättest dir in anderen Ländern mit der ganzen Familie ein schönes ruhiges Leben machen können.

    Gruß aus Uruguay

    Peter

  2. Mich begeistert dein Bericht ja sehr. Ihr habt das genau richtig gemacht.
    Und eine Wohnung in dem Gehry Haus hätte ich mir ja auch zu gerne angeschaut.

    Viele Grüße aus Hamburg

    Marion

    • Danke Marion! In jedem Fall haben wir ganz schön was erlebt und diese Erlebnisse möchte ich auch nicht missen… okay, vielleicht ein paar davon! 😉 Viele Grüße aus Miami

  3. Wieder ganz prima dufte ( würde der geborene Berliner in mir sagen)
    Durch deine humorvolle Schreibweise lernen auch deine engsten Verwandten mehr über dich und die Deinen, und was für ein toller Hecht du warst und bist!
    Nicht aufhören, lieber Wolfgang. Mach weiter so. Wir warten schon auf das nächste Kapitel.
    Viele liebe Grüsse Ludwig

    • Haha… Danke, Lui! Ich fühl‘ mich gar nicht so sehr als Hecht… bin ja schließlich seit mehr als einem Vierteljahrhundert Vegetarier! 😉 Liebe Grüße zurück.

  4. Die Ausflüge in deine Jugend begeistern mich immer wieder. Dabei werden alte Zeiten wieder lebendig. Man spürt, dass es dir Spaß macht in Erinnerungen zu schwelgen.
    Freu mich schon auf’s nächste Kapitel.

  5. Huhu wann geht es endlich weiter?
    *ungeduldig*.
    Ich finde dein Blog/Buch klasse, muss immer schmunzeln und habe immer was zum lesen wenn ich mein Baby füttere

  6. Hallo Wolfgang,
    ich habe gerade alle verfügbaren Kapitel gelesen und bin begeistert. Mit Anfang 30 war ich auch der Meinung in den USA leben zu wollen. 10 Jahre später unterstütze ich lieber 1x im Jahr die amerikanische Wirtschaft für ein oder zwei Wochen und verdiene mein Geld weiterhin in Deutschland. Viele Sachen waren mir bekannt, aber bei vielen anderen Sachen musste ich erstmal gut schlucken (Wohnung mieten in NYC). Hoffe eurer Katze geht es weiterhin gut. Durfte die eigentlich ganz problemlos einwandern??
    LG Nicole

    • Hallo Nicole,

      Freut mich sehr, dass Dir das Lesen Spaß gemacht. Drei weitere Kapitel sind auch schon fertig, aber noch nicht veröffentlicht…

      Das Problem mit den USA ist leider, dass alles in den letzten Jahren noch viel schwieriger geworden ist, zumindest für legale Einwanderer.
      Aktuell warten wir z.B. auf unsere neue Arbeitserlaubnis. Früher hat das ca. einen Monat gedauert. Wir warten jetzt aber schon 2,5 Monate und haben immer noch nichts von der Behörde gehört.

      Unserer Katze geht es tatsächlich sehr gut. Selbst auf Reisen ist sie vollkommen pflegeleicht und wir lieben sie alle.
      Aktuell geniest sie gerade die Aussicht auf unserem Balkon. (siehe hier: Webcam Aventura)
      Das Einwandern mit ihr war auch problemlos. Wir hatten alle Papiere schon in Dtld. vorbereitet und sind tatsächlich ohne Schwierigkeiten durch die Kontrolle bei der Einreise gekommen.
      Die wollten nur die Papiere sehen und das war’s… wir konnten es selber kaum glauben. 😉

      LG

      Wolfgang

  7. Danke Wolfgang für Deinen Bericht. Hat mich so begeistert, dass ich ihn fast in einem Stück lesen musste.
    Hoffe, es gibt bald Neues.

    LG
    Martin

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