Das schwule Designer-Pärchen

Der Times Square

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Kapitel 18

Ich war ziemlich geschockt von meinen ganzen fruchtlosen Bemühungen in irgendeiner Form mit meiner „Kunst“ des Videofilmens und -schneidens, sofern man das so nennen kann, Geld zu verdienen. In Deutschland war das einfach gewesen, aber wir waren nicht mehr in Deutschland. Wir waren jetzt in der Stadt meiner unbefriedigten Träume oder so ähnlich…

Nachdem ich jedoch irgendwie mit der Strategie, New York mit Emails zu überschwemmen, baden gegangen war, hatte ich in meinem New Yorker Bekanntenkreis nachgefragt, ob vielleicht jemand einen Videofilmer brauchen könnte. Unter anderem hatte ich auch Heike (die immerschöne) angemailt, die ich schon früher im Buch erwähnt habe.

Bei Heike hat man immer das Gefühl, dass sie eigentlich jeden in New York City kennt. Sie lebt aber auch immerhin schon 25 Jahre hier und hat jede Menge gut bezahlter Jobs als Synchronsprecherin für alle möglichen großen und sehr bekannten Firmen. In meinem nächsten Leben werde ich einfach auch eine gut aussehende Frau mit einer tollen (Synchron-)Stimme… bevor ich nach New York gehe.

Tatsächlich sendete sie mir nach ein paar Tagen eine Email, dass sie einen Job für mich bei einem New Yorker Mode-Designer klar gemacht hätte. Das waren ja mal wirklich supertolle Nachrichten! Mein erster echter Job und die wollten mir sogar noch etwas dafür bezahlen, dass ich für sie arbeiten sollte… Wobei das Wort „etwas“ hier eigentlich groß geschrieben werden müsste, im Gegensatz zu meinem Verdienst. Ich hatte Heike gesagt, dass es mir vollkommen Wurst sei, ob ich viel Geld bekäme oder nicht. Hauptsache mal was Ernsthaftes tun.

Deshalb wollte ich für ein Video, mit Drehen und allem Drum und Dran, sowie Schneiden inkl. Konvertierung und Upload, die absolut gigantische Summe von $250. Dafür kann man in New York im Winter immerhin ca. 3 Stunden Tennis (ohne Trainer!) spielen.

Der Designer, der sich wahrscheinlich dachte, dass er für den Preis von 2 Knöpfen an einem seiner Kleider, eigentlich nichts falsch machen könnte, heuerte mich also tatsächlich als Videofilmer an.

Die Adresse, die ich dann von seiner Assistentin Melissa per Email bekam, war schon richtig exquisit. Das Studio befand sich nur ein paar Meter vom Times Square entfernt in einem modernen Gebäude, wie ich mit Hilfe von Google heraus fand.
Mein Auftrag war es, den Photoshoot der Collection Fall 2013 (Herbst 2013) inkl. Vorbereitung zu filmen.

Als ich dann morgens, natürlich viel zu früh, an dem besagten Gebäude ankam, war mir schon ein wenig mulmig in der Magengegend. Aber was sollte schon passieren. Mit meiner Kamera konnte ich umgehen und „Guten Tag“ konnte ich auch schon auf Englisch sagen. Der Rest sollte nicht so schwierig sein, hoffte ich.

Ich wartete also unten auf der Straße noch ca. 30 Minuten, bis ein paar Minuten vor dem eigentlichen Arbeitsbeginn um 9:00 Uhr. Nach dem Betreten der Eingangshalle ging ich erstmal zum Portier, den es in Manhattan wirklich in fast jedem Gebäude gibt. Oft muss man sich auch zuerst anmelden und in eine Liste mit Uhrzeit und Namen eintragen, bevor man weiter darf. Das war in diesem Gebäude auch so. Zumindest beim ersten Mal. Unsinnigerweise kontrolliert nämlich nur selten jemand, ob die Eintragung auch der Wahrheit entspricht. Sobald man dann beim zweiten Besuch weiß wo man hin muss, geht man oft einfach am Portier vorbei zum Aufzug.

Heute musste ich also in den 12. Stock, wie ich erst herausfand, als ich dem Portier die Email unter die Nase hielt, die ich bekommen hatte. Der Designer hatte nämlich den Namen „THEIA“ und mir war überhaupt nicht klar, wie man das auf Englisch richtig aussprach.

Mit einigen anderen schick gekleideten Time-is-Money-Business-Menschen betrat ich den Aufzug und stellte erstmal fest, dass das der falsche war. In diesem Aufzug gab es nämlich gar keinen 12. Stock und auch kein anderes Stockwerk unterhalb des 14. Stocks. Die Aufzugstür hatte sich aber leider schon geschlossen und deshalb genoss ich jetzt die schöne Fahrt in diverse Stockwerke dieses Gebäudes. Ich wollte ja nicht zu spät kommen und war deshalb so früh da gewesen. Meine Jungs hätten das Aufzug fahren sicher ganz toll gefunden, aber mir standen schon die Schweißperlen auf der Stirn. Zum ersten Job zu spät kommen, war für mich gefühlt noch schlimmer, als einfach gar keinen Job zu haben.

Endlich waren wir dann im 23. Stock angekommen. Ich wollte aber trotzdem nicht höflicherweise mit aussteigen… Ich drückte den Knopf um wieder nach unten zu fahren. Den Knopf für die Lobby gab es glücklicherweise auch in diesem Aufzug. Leider stiegen dann aber noch auf 5 anderen Stockwerken irgendwelche Leute ein. Jedes Mal hielt der Aufzug an und ich betete, dass das jetzt nicht in jedem Stockwerk passierte. Ich wollte doch einfach nur schnell wieder in die Lobby fahren. Die Fahrt kam mir endlos vor, aber nach ungefähr fünf Millionen Lichtjahren erreichten wir endlich doch wieder Alpha Centauri – oder war es einfach nur die Lobby? Schnell raus aus dem falschen Raum-Zeit-Kontinuums-Aufzug.

Tatsächlich! Oben drüber standen in goldfarbenen Zahlen die Stockwerke, in die die Aufzüge fuhren.
Aber jetzt mal ganz ernsthaft, in Karlsruhe gibt es nur zwei Gebäude, die über 20 Stockwerke haben und da halten die Aufzüge einfach in jedem Stockwerk. Das war glaube ich das erste Mal, dass ich die Stadt Karlsruhe ein wenig vermisste… 😉

Jetzt aber schnell. Ich hatte noch ca. 3 Minuten bis zum vereinbarten Arbeitsbeginn und das ist für einen deutschen Zupünktlichkommer zu wenig. Als ich oben ankam, war ich unendliche 2 Minuten zu spät. Aber was war das? Da war zwar eine Glastür, aber keine Klingel weit und breit. An der Rezeption, die ich hinter der Glastür sehen konnte, saß irgendwie niemand. Klopfen half auch nichts. Ahhhh… Also stand ich jetzt vor der Tür und wartete. Die Tür war etwas locker in den Angeln, aber sollte ich versuchen sie heraus zu reißen, nur um pünktlich zu sein?
Oder sollte ich vielleicht versuchen durch eines der Nachbarbüros… Genau in diesem Moment kam eine hübsch angezogene Frau den Flur entlang gelaufen und öffnete mir die Tür! Es war Melissa, die Assistentin des Designers, die mich sehr freundlich begrüßte und mir glücklicherweise nicht das Gefühl gab, unendliche 5 Minuten zu spät gekommen zu sein… 😉

Sie führte mich dann durch einige Gänge in einen Raum, in denen der Fotograf und die Models schon auf den Tag vorbereitet wurden. Das Ganze hatte mehr die Optik eines Abstellraums, wenn da nicht die Kamera, Scheinwerfer und der Backdrop (Hintergrund) aufgebaut gewesen wären. Die Models wurden schon von der Visagistin geschminkt. Ich sagte schnell und noch typisch deutsch und zurückhaltend „Hallo!“ und begann meine Kamera inkl. Monopod (Einbeinstativ) aufzubauen.

Jetzt betrat der Designer, Don, ein großer gut aussehender Mann den Raum und begrüßte mich überschwänglich, fast wie wenn wir alte Freunde wären. Ich rieche noch heute den Duft seines Parfums und spüre die Bartstoppeln auf meiner Backe. Natürlich wurde ich mit Küsschen links und rechts begrüßt. Es fiel mir nicht schwer zu erahnen, dass er dem weiblichen Geschlecht nur modetechnisch zugeneigt ist. Natürlich haben wir bei Modedesignern alle dieses Klischee vom überdrehten und affektierten Schwulen im Kopf. Don war aber weder affektiert noch überdreht, sondern eher ganz „normal“. Was auch immer das heutzutage bedeutet. Um aber richtig tolle Kleider für Frauen entwerfen zu können, muss man möglicherweise trotzdem vom „anderen Ufer“ sein.

Frauen tun sich als Designer für Frauen wahrscheinlich schon deshalb schwer, weil sie sich einfach nicht entscheiden können, welchen Stoff, welchen Schnitt, welche Idee heute zu ihrer momentanen Stimmung passt.
Während „ganz normale“, d.h. heterosexuelle Männer wahrscheinlich zu einseitige Designer wären. Riesiger Ausschnitt für die zwei Männerverrücktmacher, extrem kurzer Rock – und jetzt? Was mache ich jetzt den ganzen Tag? 😉
Da ist so ein normaler schwuler Mann möglicherweise die ideale menschliche Mischung, um Dinge zu entwerfen, die Frauen dann die tolle Möglichkeit geben, noch länger vor dem Kleiderschrank zu stehen…

In jedem Fall war Don wirklich sehr nett und prinzipiell ist es mir auch vollkommen egal, mit wem er abends in die Kiste steigt, solange ich da nicht mit rein muss… 😉

Seinen Mann, also den von Don, lernte ich aber auch gleich noch kennen. Am Anfang war ich mir dessen aber nicht bewusst. Tatsächlich hielt ich Pascal zuerst für eine Art Mädchen oder auch Männchen für Alles. Im Gegensatz zu Don ist er nicht sehr groß und sieht auch nicht so extrem männlich aus. Anhand von ein paar flüchtig ausgetauschten Gesten, hatte ich dann aber kurzfristig das Gefühl, dass zwischen den beiden was laufen könnte.

Aber gut, eigentlich hatte ich gar keine Zeit mir die beiden Turteltäubchen näher anzusehen, weil ich sollte ja unter anderem ein „Behind the scenes“-Video machen, das zeigen sollte, wie ein paar hübsche Frauen in Supermodels verwandelt wurden. Und genau das passierte auch. Ich habe Videoaufnahmen gemacht, die einem wirklich das Gefühl geben, dass da gerade Lieschen Müller auf dem Stuhl sitzt und kein New Yorker Supermodel, das garantiert in einer Stunde mehr verdient als ich in den nächsten 2 Wochen. Pfff…. $250 für ein Video! Was habe ich mir dabei nur wieder gedacht? Nein, natürlich hatte ich mir etwas dabei gedacht. Ich wollte das ULTIMATIVE Video von diesem Event machen und mich danach den „Steven Spielberg“ der Modebranche nennen…

Zuerst musste jetzt aber erstmal alles gefilmt werden. Die Models wurden von Viktorija geschminkt, die ursprünglich, genau wie Kris, Kroatin war – und die Haare wurden natürlich auch schön gemacht, aber von einem Mann, der sich da anscheinend irgendwie rein geschlichen hatte. In jedem Fall durfte ich ihn nicht filmen, dass hatte er mir gleich zu Beginn, aber ohne jede Begründung gesagt. Auch nicht von hinten, darauf legte er Wert. Vielleicht war er ja früher mal Manager, so wie ich, und wollte nicht seine Reputation gefährden? Oder vielleicht war er auch nur einer der 20 Millionen illegalen Einwanderer, die in den USA leben und arbeiten… Ich durfte ihn in jedem Fall nicht filmen, auch nicht von hinten und auch nicht so, dass man ihn nicht erkennen konnte. Er wollte einfach gar nicht im Video sein. Vielleicht hatte er ja auch einfach nur Angst seine Seele dadurch zu verlieren? Ich weiß es nicht! Egal, wer schon mal als Videofilmer unterwegs war, ist sich der Tatsache bewusst, dass Improvisation zu absolut jedem Job dazu gehört.

Die Models sahen jetzt in jedem Fall guuut aus. Der Fotograf Craig, der sie dann für den Katalog fotografierte, war auch sehr nett und lustig. Seine Arbeitsgeschwindigkeit war allerdings unglaublich. Wir schossen eine Unmenge von Kleidern in kürzester Zeit und nebenher sichtete und bearbeitete er die Bilder schon im Groben. Für jedes Kleid hatten wir ca. 2-3 Minuten, mehr nicht. Die Models zogen sich schnell hinter einem Paravent um, der nicht ganz blickdicht war, aber ich musste mich ja immer auf das jeweilige, gerade angezogene Model konzentrieren, alles andere wäre auch vollkommen unprofessionell gewesen…

Die Zeit verflog und wir hatten kaum eine Möglichkeit etwas zu trinken oder zu essen. Die Kleider waren wirklich umwerfend und kreativ. Jedes war interessant auf seine Art – oder waren es vielleicht doch die Models, die mir die Sinne vernebelten? 😉
Nein, es war wirklich die Arbeit von Don, dem Designer und seinem Team, die mich beeindruckte. So viel Energie und Gehirnschmalz gepaart mit dem Gefühl für das, was Frauen mögen, war in diese Kollektion geflossen.

Ich war „Really, deeply impressed!“ wie ich Don auch bei der Verabschiedung wissen lies. Meine deutsche Aussprache des Wortes „rillie“ änderte daran auch nichts… 😉

Zuhause angekommen, war ich schon ein wenig erledigt, aber gleichermaßen zufrieden und irgendwie begeistert von einen Tag voll spannender Erlebnisse und schick angezogener Models.

Der Hauptteil der Arbeit kam aber erst. Wer das selbst noch nie getan hat, tut sich in der Regel sehr schwer damit einzuschätzen, wieviel Aufwand das Fertigstellen eines guten Videos wirklich ist. Man filmt z.B. wie in diesem Fall rund 8 Stunden lang, extrem viele unterschiedliche Kleider inklusive Models, aus unterschiedlichen Winkeln, so dass man hinterher ganz locker 1-2 Tage nur dafür braucht die Aufnahmen zu sichten. Der schwierigste Teil ist aber die Auswahl der besten Szenen, die ja auch noch irgendwie zusammen passen müssen.
Ja, ich weiß, dass das kein Spielfilm werden sollte, aber das Verrückteste ist, je kürzer das Video, umso schwieriger der Schnitt und umso größer der Aufwand. Will man etwas richtig Gutes abliefern, dürfen in einem Video, das um die 3 Minuten lang sein soll, nur noch die „Crème de la Crème“-Szenen drin sein – und die auszusieben, ist noch schwieriger als das Aussuchen eines passenden Outfits für Kris… für den Fall, dass das überhaupt möglich sein sollte.

In jedem Fall schnitt ich das Video und bemühte mich mindestens genau so kreativ zu sein, wie der Mode-Designer?!

Das Ergebnis konnte sich – natürlich – sehen lassen. Ich hatte nichts anderes von mir erwartet… 😉 – und Don wollte mir dafür sogar eines seiner Kleider schenken, das er aber, und darüber bin ich wirklich froh, nicht an mir, sondern an Kris sehen wollte. 😉

Danach machte ich noch sehr viele Videos für Don und hatte immer einen Riesenspaß bei der Arbeit, und einen nicht ganz so großen bei der Bezahlung, wenn ich mich auch von $250 immerhin auf $1.000 hochgearbeitet hatte. Viel ist das aber immer noch nicht, gemessen am Aufwand.

Immerhin, ein New Yorker Student könnte davon schon leben, wenn er ein paar solcher Videos pro Monat machen würde, aber wir, mit unseren schönen Wohnung im Riverhouse, waren natürlich weit entfernt davon unsere Kosten damit zu decken.

Zwei Ergebnisse meiner Arbeit mit THEIA:


Kurze Zeit nach dem ersten Video für THEIA bekam ich gleich die nächste Anfrage von einem schnuckeligen Modemacher, der sich auch wieder nur für Männer interessierte. Nick, der immerhin in einer Staffel mit Heidi Klum in „Project Runway“ zusammen gearbeitet hatte und sie als gute Freundin von sich bezeichnete. Nick war wirklich ein sehr netter Typ. Sein Freund, der beim Dreh auch dabei war, machte aber ein recht verbissenes Gesicht, vor allem wenn Nick wieder ein lustiges Späßchen mit mir machte… hach… 😉

Nick and me
Nick and me

Aber gut, seit mich mal einer von „der anderen Seite des Rheins“ vor vielen Jahren nach Hause gefahren und versucht hatte, mich mit allen Mitteln von den Vorzügen einer homosexuellen Beziehung zu überzeugen… keine „Tage“, kein Rumgezicke, keine Vorschriften, keine Kopfschmerzen… etc… wusste ich trotzdem, blitzschnell, trotz der genannten verlockenden Pluspunkte, dass das nichts für mich war. Nein, ich wollte damals auch nicht, dass er seine Hand auf meinen Schenkel legt.

Ein Problem hatte ich aber noch nie mit anders veranlagten Männern oder Frauen! Jeder Mensch soll einfach das leben, was gut für ihn ist, solange er anderen Menschen dabei keine Kopfschmerzen vorgaukelt…äh. ich meine…, nicht in ihrer Freiheit einschränkt. Das war schon immer mein Motto.

Nick’s Model, Manon, war Holländerin, garantiert nicht vom falschen Ufer und auch sehr nett und aufgeschlossen. Natürlich nicht zu aufgeschlossen. Nein, Kris. Wirklich nicht! (Das war eine vollkommen freiwillige Anmerkung gerade…)

Auch hier hielten sich die Anforderungen an mich und die Bezahlung nicht wirklich die Waage, aber immerhin tat sich etwas in meinem Portfolio und dafür leben in New York wahnsinnig viele Menschen. Jeder denkt natürlich, dass er mit einem guten Portfolio mal ganz schnell neue Kunden an Land zieht, was leider nur dann passiert, wenn Mond, Venus und Pluto in einer Linie stehen – oder so… Das Internet ist ja voll von guten Ideen und Menschen, aber Kunden gewinnt man hier fast ausschließlich durch Empfehlungen und gute Beziehungen.

Wenigstens war ich mal wieder weg von der Straße… 😉 , hatte was zu tun und fühlte mich aufgrund der angenehmen Umgebung schon irgendwie gut dabei. 😉

Nick war dann vom Ergebnis auch so angetan, dass er mir eine richtig persönliche Dankes-Email schickte und mich kurz später, gleich wieder, anheuern wollte. Leider hatte ich an dem besagten Tag keine Zeit, weil wir schon etwas anderes vor hatten.

Wenigstens war ein Anfang gemacht und ich hatte Hoffnung, dass sich aus den ersten Schritten mehr entwickeln würde. Jedes Kind muss ja auch erstmal Laufen lernen, bevor es dann hinausgeht in die Welt, um sie zu erobern… 😉

PS: Hier noch eines der BTS-Videos mit Nick. BTS bedeutet „Behind the scenes“, auf Deutsch einfach „Hinter den Kulissen.“.

PSPS: Pascal, der Ehemann von Don ist übrigens Blumen-Arrangement-Designer und macht das wirklich supertoll. Nein, auch für diese Werbeeinblendung bekomme ich kein Geld… 😉

Ende von Kapitel 18


Sex, Drugs and Rock'n roll! - Teil 1- Kapitel 17- Kapitelübersicht -Die zickige Eislaufprinzessin - Kapitel 19


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2 Kommentar

  1. Oh mein Gott, was für ein Traum von Kleidern so wundervoll in Szene gesetzt.
    Viele Grüße, Michaela

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