Auf der Suche nach dem Traumschloss

Sands Point Preserve - früher gehörte das der Familie Guggenheim

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Kapitel 39

Jetzt hatte es uns also erwischt. Wir mussten ausziehen. Der neue studentische Besitzer aus dem Reich der Mitte war aber sehr nett und auch flexibel genug, so dass es nicht unmittelbar passieren sollte. Wir hatten eigentlich auch noch einen Mietvertrag, aber im puren amerikanischen Kapitalismus gilt so etwas leider meistens nicht besonders viel.

Einerseits war ich irgendwie ganz erleichtert, weil wir uns so nicht mehr so viele Gedanken machen mussten, ob wir jetzt in unserer teuren Wohnung bleiben würden oder nicht.

Andererseits starteten wir die Wohnungssuche trotzdem im eigenen Gebäude. Wie schon erwähnt, hatten wir damals in 2005 dummerweise keine Wohnung gekauft, die ihren Wert mittlerweile ca. vervierfacht hätte… und die Verkaufspreise in unserer Gegend hatten sich allein in unseren zwei Jahren dort an einigen Stellen verdoppelt. So waren wir nicht weiter verwundert, dass wir nichts im Riverhouse fanden.

Eine Wohnung hätte zwar vom Budget her gerade so gepasst, aber sie gefiel uns nicht besonders. Geschockt war ich auch, wie es dort aussah. In der Wohnung lebte eine alleinerziehende Mutter mit zwei Teenager-Kindern, die offensichtlich ums Überleben in der „Traumstadt“ kämpfen musste und keine Zeit hatte, hinter ihren Kindern oder hinter sich selbst herzuräumen. Überall lag Kleidung und alles mögliche andere herum. Die Küche und Toiletten wurde offensichtlich schon länger nicht mehr richtig geputzt und insgesamt wirkte die Wohnung und Szenerie auf mich total gespenstisch.

Der amerikanische Traum, der sich beim genaueren Hingucken als eine tolle Fassade herausstellt, hinter der man dann die harte und brutale und wenig schöne Wirklichkeit findet. Ich litt im wahrsten Sinne des Wortes mit der Familie, die mit großer Wahrscheinlichkeit nicht freiwillig dabei war ihre Wohnung zu verkaufen.

Nachfolgend schauten wir uns diverse weitere Wohnungen auf Manhattan an. Mittlerweile war ich aber so fährenhupgeschädigt, dass mir jede Form von offensichtlichem Lärm ernsthafte Probleme bereitete. Dafür waren wir aber definitiv in der falschen Stadt, wie ich mittlerweile herausgefunden hatte… Wo gibt es in New York keinen Lärm?

So viele von meinen New Yorker Freunden hatten mir außerdem Geschichten erzählt, dass sie beispielsweise mit Ohrstöpseln, Schlaftabletten und zusätzlichem Kissen über ihrem Denkapparat schlafen mussten. Populär sind in New York auch sogenannte White-Noise Apparate, die ein lautes Rauschen erzeugen, das alle anderen Geräusche ausblenden soll. Sozusagen wie früher, als es nur drei Fernsehkanäle gab und ich nach Sendeschluss vor dem rauschenden Fernseher eingeschlafen bin… 😉 Nein, ich will jetzt nichts über mein Alter hören! Ich bin immer noch total jung, nur von außen nicht mehr so ganz… 😉

All das gefiel mir in jedem Fall nicht. Lärm mit Lärm zu bekämpfen, machte für mich auch überhaupt keinen Sinn. So wichen wir bei der Suche nach und nach immer weiter nach „draußen“ aus. Wir sahen uns Wohnungen auf Long Island City und in Jersey City an. Alles schön und gut, aber irgendwo war immer ein Haken. Entweder waren die Schulen zu weit weg oder die – für mich absolut überlebensnotwendigen – Tennisplätze oder es war auch dort zu laut oder es gab keine Subway in die Stadt und so weiter.

Wir weiteten unsere Suche weiter aus und lernten Wohngegenden rund um New York kennen, die vollkommen anders aussahen als Manhattan. Zum Beispiel Forest Hills in Queens, das wirklich so gar nichts amerikanisches mehr zu haben schien. Es erinnerte mich dort irgendwie alles an Tübingen, die Stadt in der meine Mama aufgewachsen ist. Schöne alte Häuser mit viel Charakter. Richtig ruhig, alles sehr gepflegt und mit der Subway nur rund 30 Minuten vom Times Square entfernt. Allerdings sah die Wohnung, die wir uns ansahen auch aus, wie die Wohnung meiner verstorbenen Tübinger Axel-Oma, die deshalb so von uns genannt wurde, weil sie einen süßen Cockerspaniel namens Axel besaß. Als Kind liebt man so eine alte Wohnung natürlich, vor allem, wenn die Oma immer so nett zu einem ist und einem heimlich, weil man ein Junge ist, immer Geld zusteckt… während meine Schwester oft leer ausging. Sorry, ja, aber so war das eben damals… 😉 – als die Buben noch mehr wert waren als die Mädchen…

Kris kam das ganze Gebäude vor wie ein Altersheim und sie wollte auch nicht auf die Dauer meine sexy Altenpflegerin spielen, insofern gab’ der Klügere nach und wir hielten weiter Ausschau… 😉

Forest Hills in New York
Forest Hills in New York

So schön grün hier!
So schön grün hier!

Mittlerweile waren wir schon eine Auto-Stunde entfernt von Manhattan auf der Suche und sahen uns sehr schöne Häuser zum Beispiel in Port Washington an, wo John McEnroe aufgewachsen war. Ich hoffe natürlich, dass jeder weiß, wer John McEnroe ist, weil Quentin irgendwann einmal genau so berühmt und erfolgreich mit dem gleichen Sport werden wird… 😉

Auch in Port Washington, direkt am Wasser war es irgendwie sehr schön und auch wieder ganz anders als in der Stadt, aber hier war man jetzt mehr oder weniger komplett auf das Auto angewiesen. Außerdem wurde die Verkehrssituation in und um New York immer schlimmer. Eigentlich war New York mittlerweile so etwas wie ein Dauerstau. Oft habe ich mich gefragt, warum das so ist, wenn ich mal wieder auf dem Weg zum Tennis mit dem Auto irgendwo feststeckte – und die Antwort ist ja tatsächlich ganz einfach.

Ein Haus in Port Washington
Ein Haus in Port Washington

Es fängt alles damit an, dass die sogenannten „erfolgreichen“ Menschen, die mitten in der Stadt leben, von anderen Menschen „umsorgt“ werden, die dafür so schlecht bezahlt werden, dass sie sich das Leben in der Stadt nicht leisten können. Deshalb verbringt ein großer Teil der New Yorker-Bevölkerung jeden Tag mehrere Stunden im Auto und noch schlimmer – im Stau. Lustigerweise ja auch die sogenannten „Erfolgreichen“, weil die sich ja die Straßen oder die Subway mit den „nicht so erfolgreichen“ Pendlern teilen müssen. Dass darunter die Lebensqualität von allen Beteiligten erheblich leidet, vom Dreck, der Umweltverschmutzung und dem Lärm mal ganz abgesehen, ist anscheinend, außer mir, noch keinem aufgefallen… 😉 – und dass das nicht so weitergehen kann, müsste eigentlich auch jedem klar sein, außer den Cronut-Hubschrauber-Fliegern, die das vielleicht erst merken, wenn auch im Himmel dann irgendwann laufend Stau herrscht.

Wäre es nicht eine viel bessere Welt, wenn die Menschen dort, wo sie arbeiten, auch gut leben könnten? Wenn es keine Staus mehr gäbe und keine umweltverpestenden Dreckschleudern? Wenn jeder einfach nur noch das machen würde, was ihm Spaß macht und die Wirtschaft trotzdem nicht zusammenbricht? Eine Welt, in der jeder genau das hat, was er benötigt und nicht unendlich viel Zeug, das er gar nicht braucht? Eine Welt, in der nicht das Geld bestimmt, was Du wert bist, sondern Deine Leistung – für – die Gesellschaft und Deine Mitmenschen? Vielleicht sogar eine Welt mit dem Menschen Version 2.0, der sein größtes Glücksgefühl nicht aus dem bezieht, was er anhäuft, sondern aus dem, was er an andere gibt? Eine Welt ganz ohne Geld, die uns nicht zu Ameisensklaven macht, die….

PENG!

Gerade eben ist sie leider wieder geplatzt, meine rosarote Wolke, auf der ich oft im Stau mit zu viel Zeit zum Nachdenken geschwebt bin.

Das Flugzeug landete relativ hart in Chicago, der Stadt der Winde, am riesigen Lake Michigan. Wir hatten ausnahmsweise die Kinder zu Hause, in den Händen unserer zuverlässigen langbeinigen und langhaarigen blonden Babysitterin Benedicte gelassen, die es schon gemeistert hatte auf unsere Katze Sheila zwei Wochen lang aufzupassen als wir in Deutschland waren. Also was sollte da mit unseren lieblichen und pflegeleichten Kindern schon schief gehen? 😉

Jetzt sahen wir uns sogar Chicago an und wussten, dass das alles schon ein wenig verrückt war, was wir da taten. Trotzdem hatten wir viel Spaß und klapperten ganz viele tolle Sehenswürdigkeiten in nur zwei Tagen ab. Chicago gilt als so etwas wie das kleinere New York, aber mit angenehmeren Preisen, nicht ganz so vielen Menschen auf einem Fleck und insgesamt eben nicht so hektisch und stressig. Tatsächlich fühlten wir uns sehr wohl in der Stadt von Al Capone, aber wir hatten auch noch einen weiteren Kurzurlaub mit der ganzen Familie gebucht, der in ein paar Wochen stattfinden würde.

Am Strand mitten in Chicago
Am Strand mitten in Chicago

Chicago
Chicago

Kris und ich waren dort schon einmal gewesen und hatten wirklich gute Erinnerungen daran. Das Video, das ich damals darüber gedreht habe, werde ich jetzt hier nicht posten, weil sonst der Eindruck entstehen könnte, dass ich den ganzen Tag am Strand gelegen bin und mir die Vorder- und Hinterteile von hübschen weiblichen Wesen angesehen hatte, was mein persönliches Urteilsvermögen über die Schönheit der Stadt Miami bzw. Miami Beach etwas verfälscht haben könnte… 😉

Dem war natürlich nicht so! Rein professionell und objektiv betrachtet, war Miami Beach, was übrigens nicht das Gleiche wie Miami, aber auch nur 15 Minuten davon entfernt ist, immer schön warm, mit blauem Himmel, türkisfarbenem Meer, langen Sandstränden und ausuferndem Nightlife zu akzeptablen Preisen, genau der ideale Ort um seine Kinder groß zu ziehen… 😉 😉

Wir verbrachten also eine Woche mit unseren Anhängseln dort unten und alle waren, endlich mal wieder, so richtig glücklich und zufrieden. Es gab dort keinen Lärm, gutes Wetter, gutes Essen zu vernünftigen Preisen, ein gutes Hotelzimmer – alles war irgendwie „gutes“…

Matheson Hammock Park
Matheson Hammock Park mit Blick auf Miami

Am Strand von Miami Beach
Am Strand von Miami Beach

Als wir nach New York zurückkamen, fiel uns umso stärker auf, was uns jetzt nach zwei Jahren störte, außerdem hupten die Fähren schon wieder in unerträglicher Lautstärke…

Ich erzählte meinen Tennisfreunden davon, dass wir möglicherweise nach Miami ziehen würden und das aussagekräftigste Statement kam dann von Karen, die meinte, dass Miami so etwas wie die Kloake von Amerika sei. Dort würden nur Menschen leben, die faul und dumm seien… und ich wäre doch viel zu intelligent und gut aussehend und überhaupt… Ich glaube, sie wollte einfach ihren Tennispartner nicht verlieren, wobei sie mich natürlich überaus treffend beschrieben hatte… 😉 (Das war mal wieder nur ein Witz!)

Aber unser Auszugstermin rückte näher und wir mussten uns entscheiden. Im Haus herrschte wie immer ein Kommen und Gehen an neuen Mietern und Eigentümern. Genau über uns war auch jemand neues eingezogen, d.h. auf dem gleichen Stockwerk wie Dave Gahan von Depeche Mode. Ein paar Mal fuhr ich mit einem relativ gelangweilten Teenager-Mädchen im Aufzug, das immer einen ziemlich bulligen Begleiter dabei hatte. Ich dachte mir nicht viel dabei, obwohl sie mir irgendwie bekannt vorkam.

Aber das passiert einem in New York wirklich regelmäßig. Oft sahen wir unsere Familien und Freunde aus Deutschland durch die Straßen von New York spazieren, obwohl sie eigentlich gar nicht da waren. Es waren nur mehr oder weniger exakte Kopien von ihnen, die ein Parallelleben in einem Paralleluniversum führten. Nicht nur, dass sie sehr ähnlich aussahen, nein, sie lachten auch gleich, hatten die selbe Stimme und bewegten sich genau wie unsere schmerzlich vermissten Freunde und Familienmitglieder aus Deutschland. Das war oft schon sehr verblüffend. Einmal sahen wir unseren griechischen Nachbarn in der U-Bahn direkt gegenüber von uns sitzen, aber er war plötzlich ganz schwarz! Wie wenn ihn jemand angemalt hätte… 😉

NEIN! Ich schwöre wir haben keinerlei halluzinogene Drogen zu uns genommen!

Mittlerweile glaube ich ja, ganz ernsthaft, dass wir alle, d.h. die gesamte Menschheit, von nur relativ wenigen Stämmen abstammen. Wie diese entstanden sind, ist mir noch nicht eingefallen, aber dass ein ganz großer Teil des Aussehens und auch des eigenen Verhaltens genetisch bedingt sind, wurde ja jetzt endlich mal wissenschaftlich bewiesen, obwohl ich das natürlich schon viele Jahre früher wusste… aber mich fragt ja keiner!

Ich weiß auch jetzt schon, dass wir in den nächsten zwei Jahren außerirdische Lebewesen entdecken werden, die am liebsten Hefeweiße trinken und Weißwurst mit Sauerkraut essen. Diese Spezies, die uns ansatzweise ähnlich sieht, nennt sich selbst „die Bayern“. Jo mei, so isch des holt… 😉

In jedem Fall fuhr ich ein paar mal mit dem jungen Mädel, das möglicherweise nicht aus Bayern stammte, im Aufzug, bis mich eine Freundin aus dem Gebäude fragte, ob ich Will Smith schon getroffen hätte, der über uns eingezogen sei. Das ist der Schauspieler, der unter anderem in Men in Black mitgespielt hat, für den Fall, dass ihn wirklich irgendjemand nicht kennen sollte. Außerdem hatte ich das schon mal kurz in einem früheren Kapitel erwähnt… insofern war das gerade mehr ein Gedächtnistest, der nur dann als bestanden gilt, wenn man auch noch weiß in welchem Stockwerk wir wohnten… 😉

Obwohl wir immer noch nicht ganz sicher waren, fingen wir an alles für unseren Umzug nach Miami vorzubereiten. Der Plan war, soweit man davon sprechen konnte, erstmal in einer Übergangswohnung zu leben und dann dort etwas Schönes zu finden. Die Sommerferien rückten immer näher und unsere Kinder wussten noch nicht einmal Bescheid, weil wir sie nicht beunruhigen wollten, bevor wir entsprechende Nägel mit Köpfen oder auch Sandburgen mit Muscheln machen würden.

Anjella hatte mittlerweile eine sehr gute Freundin gefunden und war zusätzlich auch in der Schule richtig gut. Außerdem war Kris wochenlang mit ihr durch New York gefahren und hatte sich die Highschools angesehen und die notwendigen Unterlagen für die Bewerbungen ausgefüllt. Auch das ist ein Aufwand, den wir so von Deutschland nicht kannten. Man kann sich nämlich in New York nicht einfach irgendeine Highschool aussuchen, die man in etwa mit der Oberstufe in Deutschland vergleichen kann. Es ist richtig viel Arbeit mit Informationsveranstaltungen und persönlichen Gesprächen, sowie einem Aufnahmetest, außerdem spielen die aktuellen Noten eine große Rolle.
In den letzten Tagen hatten wir „dummerweise“ erfahren, dass sie von einer der von ihr bevorzugten Schulen – sogar zusammen mit ihrer BFF (Best Friends Forever) – angenommen worden war.

Was sollten wir also tun? Sollten wir wirklich erneut umziehen, nachdem unsere Kinder jetzt schon in Karlsruhe, Barcelona, dann wieder in Karlsruhe und jetzt in New York gelebt hatten? Sollten wir weiterhin ein unruhiges Nomadenleben führen und schon wieder alle neu gewonnenen Freunde hinter uns lassen?

Kris und ich führten lange Gespräche darüber was es bedeutet als Familie in New York zu leben… und wir mussten, ob wir wollten oder nicht, bald eine Entscheidung treffen.

“Der Weltraum, unendliche Weiten. Wir schreiben das Jahr 2014. Dies sind die Abenteuer des Raumschiffs Gäbler-prise, das mit seiner 5 Mann starken Besatzung plus Katze 2 Jahre in den USA unterwegs ist, um fremde Galaxien zu erforschen, neues Leben und neue Zivilisationen. Viele Lichtjahre von der Karlsruher Heimat-Erde entfernt dringt die Gäbler-prise in Galaxien vor, die nie ein vernünftiger Mensch zuvor gesehen hat.“ (Kapitän Kris Kirk von der Gäbler-prise)

In den Hamptons
Auch in den Hamptons gefiel es uns ganz gut…

Ende von Kapitel 39


Dies und Das und Gentrification - Kapitel 38- Kapitelübersicht -Es ist alles eine Frage des Preises - Kapitel 40


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6 Kommentar

  1. Ich war wie ich schon mal geschrieben hatte 2 mal in NYC, und hatte zweimal glueck in einem super hotel zu sein, Das erstemal mitten in der stadt da ich 3 teenager dabei hatte ( frag mich heut noch was ich mir DABEI gedacht hatte ) imd das zwe[temal mit meinem mann ( gedschaefts reosse fuer ihn super kinderlosse urlaub fuer mich ) da ich beim erstenmal schon die wichtigstgen sachen gesehn hatte und dismal nicht in der mitte sonder am neuen world trade center war wollt ich die stadt ohne die ganzern touristen mit selfie stick sehn. Hab sogar bei einer demo mit gemacht um eine transgender frau aus dem Maenner gefaehngniss ins frauen gefaengnis zu verlegen , komentar meiner kinder war “ really MOM ??? Only you would call that a vacation lol. Hab aber auch einen haufen leute getroffen die dort leben und weder riverhouse noch Hilton in frage kam. Die haben entweder in einer WG oder studio wohnung wo es schon luxus war das es bad eigebe waende hatte. Und so toll ist NYC wirklich nicht um so zu leben. Ich aerger mich ueber ein Jahr spaeter immer noch ueber die 150 dollar um mit dem aufzug nach oben zu fahrn , mir 10 minute lang was abfrieren fest zustellen das King Kong nicht an der wand haengt und wieder mit dem aufzug runter fahrn. Also ich finde eure entscheidung nach Miami zu ziehn toll ! Auch da ist der unterschied von leuten mit geld und ohne sichtbar aber da gibt es wenigstens einen super schoenen stran und durch den vielen sonnenschein viele lustige liebe leute, was das in NYC die ausnahme nicht die regel war. Ich freu mich schon aud dein buch ueber Miami 🙂

    • LOL! Eine Demo im Urlaub hab‘ ich auch noch nicht mitgemacht… aber das nehme ich mir jetzt einfach für den nächsten Urlaub vor… 😛 😛 😛
      Das Buch über Miami wird auch lustig, soviel kann ich schon versprechen!

  2. Koennstest du aus den jhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhfuer bitte ein einfaches“ fuer “ Machen ? Ich nehm mir immer vor meinen Kommentar nochmal durch zu lesen aber wie man sieht bleibt es dann doch bei dem gedanken und ich drueck ohne auf abschicken lol

    • Erledigt! Aber wie kam es eigentlich zu dem „jhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhfuer“ – das würde mich jetzt doch ernsthaft interessieren!!! 😛

  3. Wie das jhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhh zu stande kam weiss ich sogar noch lol , meine Tochter wollte die haelfte meiner sachen in ihre umzugs kisten packen und ich bin auf der taste haengen geblieben als sie meine esspresso kanne einpacken wollte und hab dann mit einem Auge geschrieben mit dem anderen meine sachen gehuehtet. 🙂

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