Kapitel 17
Wenn man in Deutschland mit Freunden über die USA spricht, kommt man geradezu zwangsläufig, zumindest mit meinen Freunden…, im Laufe der Unterhaltung auf die seltsame Geschichte zu sprechen, dass man in den USA zwar problemlos Waffen kaufen kann, nackte Brüste aber, für viele Amerikaner, anscheinend bei weitem gefährlicher zu sein scheinen.
Natürlich ist es schwer nachzuvollziehen, dass in einem Land mit 320 Millionen Einwohnern, gleichzeitig schießwütige Texaner leben, denen ein Menschenleben nur wenig wert zu sein scheint, und „fromme“ Menschen, die es für eine unaussprechliche Sünde halten, sich nicht im Dunkeln auszuziehen.
Wer sich tatsächlich schon, wie ich, regelmäßig am Stadtstrand von Barcelona (Nähe Diagonal Mar) an der natürlichen, blanken Schönheit der europäischen Frauen erfreut hat und dann das erste Mal die vielen Warnschilder und Oberteile an amerikanischen Stränden sieht, wird Europa, zumindest in diesem Punkt, sofort schmerzlich vermissen. 😉
Die Amerikaner sind so unglaublich prüde heißt es dann bei entsprechenden Gesprächen schnell und diese Auffassung ist sicherlich nicht vollkommen falsch.
Man sieht z.B. im normalen Fernsehen niemals eine blanke Brust und viele Radiostationen entfernen alle „anstößigen“ Wörter aus bekannten Songs, was sich absolut beknackt und vollkommen dämlich anhört. Auch TV-Sendungen werden teilweise „bereinigt“. Als ich das das erste Mal gehört habe, dachte ich, dass unser Fernseher kaputt sei. „Die spinnen, die Amerikaner!“ kommt einem dann schnell über die Lippen.
Tatsächlich gibt es aber „DIE Amerikaner“ gar nicht wirklich. Genauso wenig, wie „DIE Europäer“ oder „DIE Deutschen“… 😉 Ich möchte mich zum Beispiel sehr ungern als Deutscher in einen Topf mit unseren Nachbarn in Karlsruhe stecken lassen, die uns jahrelang wegen der Höhe unserer Lorbeerhecke geärgert haben. So ein Deutscher bin ich nämlich nicht und auch noch nie gewesen!
Insofern gibt es eben auch in den USA sehr große Unterschiede was „moralisch“ akzeptabel ist und sehr geteilte Meinungen darüber, ob man wirklich automatische Schnellfeuerwaffen braucht, um sein Hab und Gut zu beschützen. Tatsächlich ist sogar mittlerweile die Mehrheit der Amerikaner für striktere Waffengesetze.
Besonders schlimm bzw. prüde, was die „Moral“ angeht, ist der sogenannte „Bible Belt“ (Bibel Gürtel). Das sind die Staaten, die sich in der südöstlichen Mitte der USA befinden und in denen man ohne entsprechendes Glaubensbekenntnis, nicht wirklich gut ankommt. Dort wird den Kindern in den Schulen, allen Ernstes, beigebracht, dass der Mensch von Adam und Eva – und eben nicht vom Affen abstammt.
Aber das ist nur ein Teil der USA und es ist ungefähr so, wie wenn man einen türkischen Badestrand mit einem Strand in Barcelona vergleichen würde. Das sind einfach zwei völlig verschiedene paar Stiefel oder in diesem Fall besser, Bikini-Oberteile… 😉
New York ist definitiv nicht zum prüden Amerika zu rechnen und – in New York gibt es außerdem auch sehr restriktive Waffengesetze, die mit den deutschen gut vergleichbar sind.
Auf die Waffengesetze und die Waffenverliebtheit mancher Amerikaner will ich jetzt in diesem Kapitel noch sehr ausführlich eingehen und die gesamt Vorfreude des Lesers, nach dem Lesen der Überschrift dieses Kapitels, mit detaillierten Tiraden über die amerikanische Verfassung und das „2nd Amendment“ (2ter Zusatzartikel) langweilen…. NEIN, natürlich nicht! 😉
Eines unserer ersten Erlebnisse mit der ganz normalen „Moral“ in und um New York hatten wir bei unserer sehr schönen, aber wenig kostengünstigen, dreißigminütigen Überfahrt (für nur $150) mit der Fähre vom „Pier 11“ (Wall Street) zum Strand auf der Halbinsel Sandy Hook.

Dort angekommen, verließen wir die Fähre und reihten uns, mit allen anderen, in eine längere Warteschlange für den Bus zum Badestrand ein. Seltsamerweise gab es aber noch eine zweite Schlange, die, wie es mir vorkam, viel hübscher war und komplett aus gut aussehenden Frauen und wenigen Männern bestand, sich jedoch ein paar Meter entfernt von unserer gebildet hatte.
Neugierig versuchte ich herauszufinden, was denn der Unterschied an unserer, eher langweiligen, Familien und Kinder-Schlange und der „good looking“ Model-Schlange war.
Ein Schild am jeweiligen Anfang der beiden Schlangen half mir dabei schnell weiter. Unser Bus fuhr also nur zum ganz normalen Familienstrand und der andere Bus, mit einem garantiert viel glücklicheren Busfahrer, zum „Clothing Optional Beach“ (Nacktbadestrand). Wie bitte??
Waren wir hier nicht im prüden Amerika in dem blanke Brüste das westliche Abendland in Gefahr bringen konnten? Und standen wir nicht auch noch an der vollkommen falschen Schlange an?
Leider nein, wie mich meine, damals 12 Jahre alte, am Anfang ihrer Pubertät stehende Tochter mit Hilfe eines sehr lang gezogenen „i“’ wissen ließ.
„iiiiiiiiiiii, Papa, Du bist so eklig!“ Ich versuchte ihr zu erklären, dass Nacktheit ja etwas vollkommen Natürliches sei und dass Mama und die Jungs, ja auch mitgehen und sich die Kleider vom Leib reißen würden. Aber nein, da war nichts zu machen. Jegliche Bestechungsversuche scheiterten kläglich und wir endeten wie alle anderen Familien, in dem für uns vorgesehen Strandbereich. Zugegebenermaßen war es auch dort sehr schön. Also ich meine jetzt den Strand, das Wasser und die Umgebung… 😉

Als wir nach einem schönen Badetag mit der Fähre nach Manhattan zurückkamen, habe ich dann noch Google befragt und festgestellt, dass es rund um New York immerhin 10 Nacktbadestrände gibt. Das machte mir Hoffnung!
Ich meine jetzt nur insofern, dass wir am Anfang schon recht unsicher waren, ob man seinem Kind auf einem Wasserspielplatz, mitten in Manhattan, so einfach die Badehose an- oder ausziehen kann, ohne wegen sexueller Belästigung ins Gefängnis gehen zu müssen.
Es schien also in New York nicht so schlimm zu sein, wie es uns die deutschen Medien gerne über „die USA“ glauben ließen.
Unsere nächste Erfahrung im Zusammenhang mit „Sitten und Moral“ ließ dann auch nicht sehr lange auf sich warten.
Wir waren zu unserer zweiten New Yorker Party, zum 30. Geburtstag unserer Wohnungsmaklerin Sarah eingeladen worden. Zu diesem Zeitpunkt hatten wir gerade Besuch von Dominik aus Deutschland, einem erfolgreichen deutschen Wakeboarder, den ich in Südafrika beim Drehen eines Wakeboard-Videos über das deutsche Team kennen gelernt hatte.
Natürlich konnten wir ihn, auf Nachfrage bei Sarah, problemlos mitbringen. Es gab’ nur noch die Schwierigkeit, dass „Black Cocktail Attire“ auf der Einladung bedeutete, dass die Männer im dunklen Anzug, aber immerhin ohne Krawatte, erscheinen sollten.
Jetzt muss man wissen, dass Wakeboarder, ungefähr genau so wie Skateboarder, nicht dafür bekannt sind, im Anzug über die Wellen oder durchs Leben zu hüpfen. Woher sollten wir also kurzfristig einen Anzug bekommen? Dominik’s Oberkörper war leider deutlich trainierter als meiner, was natürlich nur daran liegt, dass ich nicht ganz so viel Zeit zum Wakeboarden habe wie er. 😉
Nach etwas Sucherei, ob man eventuell irgendwo ein Jackett leihen könnte und der Feststellung, dass man sich für den verlangen Preis auch problemlos eins kaufen könnte, schauten wir mal in meinem, im Vergleich zu Kris’, deutlich kleineren Kleiderschrank nach.

Lustigerweise passte ihm tatsächlich eines meiner älteren Jacketts, die damals etwas weiter geschnitten waren. Ich bat ihn jedoch nicht zu tief einzuatmen, weil der Effekt zwar bei den Frauen gut ankommen würde, aber nicht unbedingt bei mir… 😉
Kris zog „einfach“ auch was Schwarzes an und nur ungefähr zwei Stunden später waren wir schon bereit zum Gehen… 😉
Die Party fand in einem schicken Gebäude im Financial District, direkt um die Ecke zur Wall Street, statt. Nach einer kurzen Fahrt im Aufzug mit Liftboy kamen wir auf der Party an.
Sarah begrüßte uns überschwänglich, wie die Amerikaner eben so sind. Aber auch in diesem Fall fanden wir das nicht weiter schlimm. Lieber „oberflächlich“ überschwänglich begrüßt werden, als verklemmt in der Ecke herumstehen.
Natürlich wurden wir auch gleich anderen netten Gästen vorgestellt und erlebten eine Sache, die einem als Deutschem richtig schwer fällt.
Geladen waren ca. 50 Gäste. Alle kannten innerhalb kürzester Zeit unsere Namen und sprachen uns auch sofort damit an. Nein, wir hatten keine Namensschilder auf unserer Stirn kleben und auch auf dem Rücken waren keine geheimen Zeichen aufgemalt. Die Gäste sahen auch nicht aus, wie wenn sie für CIA oder FBI arbeiten würden. Bis auf mich natürlich… 😉
Tatsächlich sind Amerikaner, egal wohin man in den USA geht, darauf trainiert sich Namen schon bei der allerersten Erwähnung zu merken – und alle, beherrschen das in absoluter Perfektion. Als Deutscher steht man dann meist doof da und sagt nur „Hi! How are you?“ und hofft, dass es keinem auffällt, dass man den Namen des Gegenübers nicht weiß. Aber ich befürchte, die wissen das und es gilt leider als ziemlich unhöflich seinen Gesprächspartner nicht mit Namen anzusprechen. Glücklicherweise haben wir ja wenigstens einen gewissen Ausländerbonus, der hoffentlich darüber hinweg hilft… 😉
Aber es ist wirklich unglaublich. Manchmal treffe ich Menschen, die mich genau einmal irgendwo gesehen haben und sie begrüßen mich mit meinem Vornamen, wie wenn wir alte Freunde wären. Man kann jetzt einwerfen, dass „Wulfgäng“ selbst für amerikanische Verhältnisse ein ziemlich lustiger Vorname ist, den man sich leichter merken kann, was auch stimmt. Wer heißt schon Wolfsbande mit Vornamen? Die gebildeteren Amerikaner kennen außerdem alle den in Amerika berühmten Chefkoch „Wolfgang Puck“, weshalb ich dann oft gefragt werde, ob ich auch so gut kochen kann. „Nein, kann ich nicht, Du… Du… Du… Person ohne Vornamen!“ 😉
Sarah hatte einen größeren Raum mit bewirtschafteter Bar und Terrasse gemietet und alles sehr schön dekoriert – oder dekorieren lassen. Ich denke jetzt einfach nicht darüber nach, wie viele tausend Dollar das gekostet haben muss…
Ein schöner Abend begann. Wir tranken, tanzten und unterhielten uns. Prinzipiell kommt man mit Amerikanern sehr leicht und schnell ins Gespräch. Ich, für meinen Teil, bin eigentlich kein großer Fan von Smalltalk, aber wenn es sein muss, gelingt es mir trotzdem ganz gut.
Allerdings kam Kris, nachdem wir etwas mehr als eine Stunde auf der Party waren, zu mir und zog mich zur Seite.
„Kannst Du mal riechen?“ fragte sie mich und hielt mir den Arm ihres Kleides hin. „Woran soll ich riechen?“ fragte ich verdutzt. „Na, an mir! Irgendetwas stimmt hier nicht. Ich unterhalte mich drei Minuten nett mit einer Frau und plötzlich rennt sie davon und meint, sie müsse sich frisch machen! Gerade war ich dann im „Restroom“ (Toilette) und stand vor dem großen Spiegel. Dabei hab’ ich mich mit einer anderen Frau unterhalten, die dann plötzlich auch davon gerannt ist. Als ich wieder draußen war, genau das Gleiche noch mal! Irgendwas stimmt doch hier nicht!“
Ich versuchte sie natürlich zu beruhigen, dass sie genauso gut wie immer stinken würde… oh… oh… ganz gefährliches Pflaster!
Mach’ keine Witze über Deine Frau, wenn sie erstens angetrunken und zweitens sich nicht akzeptiert fühlt. Das ist ungefähr so, wie wenn Du einem frei laufenden, hungrigen Bären ein Stück Schinken vor die Nase hältst und dann „Ätschebätsch!“ rufst, nachdem Du Dir den Schinken vor seinen Augen in den Mund gestopft hast. Der Bär wird möglicherweise auf Dich zu rennen und es wird ihm vollkommen egal sein, wo sich der Schinken jetzt genau befindet, während er Deine Eingeweide in Einzelteile zerpflückt…
In meinem Fall wäre der Schinken zwar vegetarisch, aber ich bin mir nicht sicher, ob der Bär darüber ernsthaft nachdenken würde…
Glücklicherweise bin ich meistens ganz gut im Bewältigen von Konfliktsituationen (nicht so mit Bären, aber dafür mit Ehefrauen) in die ich mich selbst gebracht habe. Nach „etwas“ gutem Zureden und der sich unendlich wiederholenden Versicherung, dass sie duftete wie ein liebliches Honigkuchenpferd, hat sie sich dann wieder beruhigt.
Einen Grund hatten wir jedoch noch nicht für das seltsame Verhalten möglicherweise paarungsbereiter Weibchen, aber wir tranken einfach noch etwas mehr von dem zur Verfügung gestellten Alkohol und vergaßen die hektische Stadt New York, mit all ihren sozialen und monetären Schwierigkeiten, um uns herum.
Wir tanzten mehr oder weniger ununterbrochen – und mit uns die ganze Schar von ziemlich sexy gekleideten und ziemlich betrunkenen Frauen. Dominik wurde zwar regelmäßig angetanzt, aber ich vermied aus Naturschutz-Bären-Gründen weitestgehend entsprechendes Gebaren von anderen Weibchen.
Im Rausch der Nacht war dann alles gut! Alles drehte sich. Alles floss. Alles war gute Laune, Rhythmus und Wohlgefühl.
Es hätte unendlich so weiter gehen können, aber irgendwann machte der Restblutgehalt im Alkohol einfach nicht mehr mit und verhindert koordinierte Tanzschritte in jeglicher Form. Ja ja, Kris meint immer, das bekäme ich auch ohne einen einzigen Tropfen Alkohol hin, aber das stimmt ganz und gar überhaupt kein bisschen!
Auch die meisten anderen Gäste verflüchtigten sich mehr oder weniger schlagartig zur gleichen Zeit.
Als wir unten auf der Straße ankamen, mussten wir noch ein Taxi suchen, was seltsamerweise mitten in einer kalten Nacht im Financial District gar nicht so einfach war. So richtig viel los, ist hier nämlich nur wenn die ganzen Börsenzocker die Welt wieder ein wenig ärmer und sich selbst dabei entsprechend reicher machen, d.h. tagsüber.
Irgendwann schafften wir es aber doch nach Hause, wobei wir in der Wartezeit genauso gut hätten laufen können, wenn wir noch richtig hätten laufen können… 😉
Am nächsten Morgen erinnerte sich Kris wieder an die seltsame Geschichte der davon laufenden potentiellen Gesprächspartnerinnen – und wir rätselten woran das denn gelegen haben könnte.
An Kris’ schlechten Englisch vielleicht? Aber so schlecht war es ja eigentlich gar nicht.
An irgendwelchen Substanzen, siehe das zweite Wort in der Überschrift des Kapitels, die vielleicht woanders verteilt wurden? Davon hatten wir aber keinerlei Anzeichen gesehen.
Vielleicht dann doch an Kris’ Parfum? Das hatte aber sonst auch kaum eine abschreckende Wirkung auf Männer oder Frauen… 😉
Vielleicht war ja Vollmond oder der Mars stand im Pluto – oder so? Das kam ebenfalls aus verschiedenen astrologischen und astronomischen Gründen nicht wirklich in Frage.
Wir mussten auf die Antwort warten, bis Kris die liebe Sarah das nächste Mal auf einen Kaffee traf.
Da hätten wir aber auch selber drauf kommen können… Frauen um die 30, die in New York City leben, sind ungefähr vergleichbar mit schimmligem Joghurt im Supermarkt in Hintertupfelsbach.
Und wenn man nicht gerade eine sehr seltsame geschmackliche Veranlagung hat, weiß man, dass den oben genannten Joghurt keiner mehr kaufen und schon gar keiner mehr vernaschen möchte. Er bleibt also entweder den Rest seines joghurtigen Lebens im Regal oder er wird einfach schnellstmöglich entsorgt – und weil in New York ja alles so schnelllebig und Zeit gleich Geld ist, hat Frau einfach keine Zeit auf Partys mit anderen Frauen zu verlieren, wenn da auch noch freie, verfügbare Männchen sind.
Tatsächlich wurde das Phänomen, rückblickend betrachtet, etwas besser, als fast nur noch Weibchen da waren und die Männchen sich schon entsprechend festgelegt bzw. mit einem Weibchen verflüchtigt hatten.
Sarah meinte sogar, dass ihr das eigentlich genau so ginge, aber sie ja wisse, weil sie viel mit internationalen Kunden zu tun hätte, dass wir das nicht so richtig verstehen könnten. Außerdem wäre eben der Frauenanteil in Manhattan viel größer als der Männeranteil, was den Wettbewerbsdruck für paarungs- und heiratswillige Weibchen noch vergrößern würde.
Aha, so ist das also! In New York City, der Stadt, in der niemals niemand mit Frauen über 30 schläft…
Auch bei Sarah dauerte es noch über ein Jahr bis sie einen hübschen kroatischen Mann dingfest machen konnte, mit dem sie dann lustigerweise nach Genf gezogen ist. Dort erlebte sie wiederum in vielerlei Hinsicht, warum wir aus Europa geflüchtet waren. Aber das wäre jetzt eine ganz andere Geschichte… 😉


PS: Das war natürlich nur Teil 1 des „Sex, Drugs and Rock ’n’ Roll Kapitels“. Später gibt es dazu noch einiges mehr zu erzählen… 😉
Ende von Kapitel 17
Hallo New York - Kapitel 16- Kapitelübersicht -Das schwule Designer-Pärchen - Kapitel 18
Fragen jeder Art bitte als Kommentar stellen!
Es erstaunt mich immer wieder, dass Menschen lieber glauben wollen vom Affen abzustammen. Wenn alles um uns herum durch einen Urknall (wer hat den ausgelöst?) entstanden wäre, dann wäre ja unser Leben purer Zufall und würde gar keinen Sinn machen.
Von daher solltest Du vielleicht die Menschen, die Ihren Kindern beibringen möchten, (Zitat) „dass der Mensch von Adam und Eva – und eben nicht vom Affen abstammt“ nicht von vornerein verurteilen. Diese Menschen, zu denen ich mich auch zähle, haben einen Sinn im Leben!
Gut, das mit dem Affen ist bei manchen Menschen sicher glaubhaft… 🙂
Ansonsten sehr interessanter Bericht von Dir, Wolfgang. Für alle New York Interessierten hilfreich sich vorher mal ohne rosarote Brille Gedanken zur Auswanderung zu machen. Wobei es mich immer noch reizen würde für eine längere (begrenzte) Zeit in New York zu wohnen… Ich glaub das kannst Du mir nicht ganz ausreden. 😉 Mal sehen was in den restlichen Kapiteln passiert.
Hallo Namensvetter! 🙂
Jeder kann und darf glauben, was er möchte, solange er niemandem die Freiheit nimmt etwas anderes zu glauben.
Die wissenschaftlichen Erkenntnisse sollte man, glaube ich ;-), aber in keinem Fall unter den Teppich kehren, auch wenn sie nicht mit dem eigenen Glauben übereinstimmen.
Das wäre hier jetzt aber eine sicherlich zu aufwändige Diskussion… 😉
New York war für uns sicher eine interessante und Horizont-erweiternde Erfahrung, die ich nicht in meinem Leben missen wollte.
Sonnige Grüße aus Miami!
Wolfgang