Kapitel 27
Und die Stadt schraubte weiter an uns herum. Sie wollte uns einfach noch nicht gehen lassen und offerierte uns weitere Abwechslungen und Verlockungen, die man so garantiert nicht überall bekommt.
Als wir gerade frisch in New York angekommen waren, hatten Kris und ich und ebenso alle unsere männlichen Besucher, sehr schnell bemerkt, wie viele hübsche oder außergewöhnliche oder außergewöhnlich hübsche Frauen in New York City unterwegs sind.
Für einen ganz normal veranlagten Mann kann das schon ziemlich gefährlich sein, weil man ununterbrochen davon abgelenkt wird, auf dem rechten Weg zu bleiben… oder zu schauen. Als Fußgänger ist das ja nicht so schlimm, wenn man in Schrittgeschwindigkeit gegen einen Laternenpfahl läuft, aber mit dem Auto oder dem Fahrrad kann das ziemlich unangenehm werden.
Gerade am Anfang meinte Kris immer wieder, dass sie sich in New York fühlen würde, wie wenn sie unsichtbar wäre oder aber wie eine graue Maus aus der Provinz. In Karlsruhe wäre ihr das nie so gegangen, aber in der Hübsche-Frauen-An-Jeder-Ecke-Stadt war das natürlich vollkommen anders.
Meine ersten Beschwichtigungsversuche, dass es doch viel mehr auf die inneren Werte ankäme, halfen aus einem mir vollkommen unerklärlichen Grund auch nicht wirklich über dieses „Problem“ hinweg… 😉
Ich hatte in jedem Fall meinen Spaß, egal wo ich in der Stadt unterwegs war und sah keinen Grund mich über die optische(n) Schönheit(en) der Stadt New York zu beschweren… 😉
Mit der Zeit verändert sich dieses anfängliche einseitig (männliche) Gefühl auch wieder, d.h. das Empfinden passt sich der Umgebung an und der für (weibliche) Menschen wichtige Gewöhnungseffekt tritt ein.
Insgesamt erlebt man in New York so oder so mehr als in jeder anderen Stadt, in der ich bisher gelebt habe, innerhalb kürzester Zeit. Glücklicherweise bleibt da nur selten die Möglichkeit über belanglose Dinge, wie hohe Mieten und Lebenshaltungskosten, nachzudenken. Zumindest tagsüber. Auch ein Grund, warum viele New Yorker, die Nachts nicht darüber grübeln wollen, Schlaftabletten für etwas normales halten.
Zeitenweise hatte ich tatsächlich das Gefühl, dass ich in New York jeden Tag einen neuen interessanten Menschen kennen gelernt hatte – und ich meine jetzt ausdrücklich nicht nur Frauen, sondern auch Männer.
Durch die offene Art der Amerikaner und speziell New Yorker kommt man sehr schnell ins Gespräch und erzählt sich das halbe Leben, obwohl man gerade vielleicht gar nicht unbedingt in der Stimmung dazu ist.
Wenn man frisch aus Deutschland kommt, ist das, positiv gesehen, anfänglich wirklich faszinierend. Jeden Tag knüpft man neue interessante Kontakte, erfährt wer noch alles Videos macht, bekommt Visitenkarten aller Art in die Hand gedrückt, führt spannende Gespräche auf einer Parkbank mit völlig unbekannten Menschen, spricht plötzlich mit Anwälten auf der Straße, die einem in Immigrations- oder Vermögensfragen helfen könnten. Hört Geschichten über Gloria von Thurn und Taxis, die eine zeitlang um die Ecke gewohnt und Tennis gespielt hatte oder von David Copperfield, der ein riesengroßes Apartment in New York besitzt.
Immer wieder beschleicht einen das Gefühl, dass diese Stadt das menschliche Leben auf eine Art und Weise so stark verdichtet und irgendwie würziger macht, wie man beispielsweise würziges Tomatenmark aus sonst relativ wässrigen Tomaten herstellt… Alles ist in New York viel schneller und intensiver, besonders wenn man dort lebt und dabei gleichzeitig versucht zu überleben.
Das Überleben ist wahrscheinlich auch der Hauptgrund für die „Würze“. Die Menschen rennen, wie aufgescheuchte Ameisen hinter jeder Form von Jobs und Verdienstmöglichkeiten her, die einfach gebraucht werden um die teuren Mieten und sonstigen Dinge zu bezahlen. Zeitenweise fühlt sich das geradezu beängstigend an, wenn man jemanden eine Dollarnote hinstreckt und er mit stierem Blick auf den Geldschein diesen „Glücklichmacher“ in die Hand nimmt. Immer wieder habe ich mich dabei ertappt, mich wie ein (mutmaßlicher) Drogendealer zu fühlen, der seinem Abhängigen gerade mal wieder neuen, guten Stoff verschafft hat.
In jedem Fall rannte auch ich herum und wollte ja mit meinen Videos Geld verdienen. Mittlerweile gelang es mir auch immer wieder kleinere Jobs an Land zu ziehen, die aber immer noch nicht auch nur ansatzweise zum (New Yorker-)Leben reichten.
Bei einem meiner vielen Kontaktknüpfungsversuche bekam ich eines Tages endlich mal wieder eine Antwort. Ich hatte diverse Emails an erfolgreiche oder vermeintlich erfolgreiche Photografen versendet und angefragt, ob sie bei einem ihrer anstehenden Jobs einen Videographer brauchen könnten – und eine Antwort sogar mit direktem Termin von Victoria erhalten. Victoria ist eine weltweit sehr erfolgreiche Fotografin, auf die ich in einem späteren Kapitel („Nackt in New York mit Victoria“) noch ausführlicher eingehen werde…
In jedem Fall arbeitet sie viel mit bildhübschen (hauptsächlich russischen) Foto-Models zusammen und so störte es mich nicht weiter, dass sie Kris und mich zu ihrer Geburtstagsparty einlud. Natürlich war sich Kris nicht wirklich sicher, ob es eine gute Idee sei, an so einer Party mit so vielen Russenschlam…., keine Ahnung wie dieses Wort ursprünglich weiter ging…, teilzunehmen.
Aber als wir dann bei Victoria im Studio ankamen und Victoria Kris genau so freundlich wie mich mit den Worten „ I want you to embarrass me! You have to drink a lot of Vodka and have a lot of fun!“ begrüsste, war das Eis für die Drinks schon gebrochen.
Ein richtig lustiger Abend begann und wir führten viele dieser sinnlosen Partygespräche, die man eigentlich nur führen kann, wenn der Blutgehalt im Alkohol eine gewisse Grenze unterschritten hat. Auch dort lernten wir viele spannende und interessante, ziemlich betrunkene Leute kennen… 😉 Wir machten zusammen mit Victoria schöne Fotos fürs „Familienalbum“ und vergaßen mal wieder alles, was einem in diesem Leben vom Spaß ablenken könnte.



Was für eine tolle Party, die einem zeigte, dass es mehr im Leben gibt als blödes, sinnloses Geldverdienen, nur um es dann wieder an andere weiter zu verteilen.
Feiern und viel Spaß mit anderen Menschen haben, das ist wichtig! Wer braucht schon die Sorgen des Alltags? Kein betrunkener Mensch und nüchterne noch viel weniger…
Die nächste Party-Einladung der konzentrierten Tomatenmark-Stadt ließ dann auch nicht lange auf sich warten. Dieses mal kam ich ins Gespräch mit einem Tennisspieler, den alle nur „Maestro“ nannten. Zuerst dachte ich, dass dieser Spitzname von seinen Künsten als Tennisspieler herrührte, da er offensichtlich ein guter Spieler war. Tatsächlich war er aber im Hauptberuf Künstler und lud uns zu einer Party mit Models, mal ganz was anderes… 😉 und seinen Kunstwerken ein. Da ich schon sehr lange keine Models mehr gesehen hatte, wollte ich da natürlich auch gerne hin.
Außerdem hatte ich mir vorher schon ein Bild von seiner Kunst gemacht, die darin bestand körperlich ansprechende Weiblichkeit in nacktem Zustand in einem Traum-Setting abzubilden.
Von was der Maestro so träumte, kann man nachfolgend oder auf seiner Website www.lucianm.com ganz gut erkennen… Ich bin mir jetzt nicht ganz sicher, ob das Alpträume waren oder doch eher „Wie-bekomme-ich-ganz-viele-nackte-Frauen-in-mein-Atelier?“-Träume… in jedem Fall sah er ohne Tennisklamotten so aus, wie man sich einen echten Künstler vorstellt und sein Studio in dem die Party statt fand, wirkte überraschenderweise wie ein richtiges Atelier aus einem Pariser Innenstadt-Distrikt, obwohl es mitten in Manhattan und gar nicht weit weg von unser Wohngegend war.

Kris und ich unterhielten uns auf der Party mit einer jungen und sehr hübschen Schwarzen, die man in den USA aber African-American nennen muss. Sie hing außerdem in bildlicher Form direkt nebenan nackt an der Wand… was wir aber zuerst nicht wussten. Als sie uns schon relativ zu Beginn unseres Gesprächs darauf hinwies, schwiegen wir eine unendliche Schrecksekunde lang.
Dieser kurze Moment der beklommenen Stille, war fühlbar mit meinen durch den Raum schwebenden Gedanken gefüllt.
Was sagt man denn jetzt am Besten in den USA ohne sexistisch und allzu geschmacklos zu wirken? Wirklich super Figur und saugeile Brüste? Das würde wahrscheinlich in Deutschland als etwas derber Scherz auf so einer Party durchgehen, aber hier im Land der Prüderie, im „Nackte Brüste sind gefährlicher als automatische Waffen?“-Land, wo schon Schwimmärmel und Schnuller, die öffentliche Ordnung stören können? „Interessante Maske!“ wäre auch eine Möglichkeit, weil die Models auf allen Bildern skurrile Masken trugen. Oder sollte ich unverblümt darauf anspielen, dass die Masken, offensichtlich sehr geschickt jegliche unreine Haut im Gesicht überdeckten, während sie ja in jeder anderen Hinsicht wenig Raum für unverfängliche Fantasie ließen… Zum Schluss sagte ich einfach, mit einem möglicherweise etwas zu deutlichen Kopfnicken „That’s an awesome picture!“. Das Model freute sich trotzdem und wusste, dass da offensichtlich noch ganz andere Gedanken in meinem Kopf herum schwirrten.
Wenigstens hatte ich jetzt wieder etwas gelernt… „Awesome“ geht eigentlich immer… 😉
Wir, ja Kris war auch noch dabei, unterhielten uns noch eine ganze Weile mit der Hübschen, die auf die Frage wie der Maestro sie denn gefunden hätte, ganz frei erzählte, dass nicht er sie, sondern sie ihn gefunden hätte, weil sie sich schon immer mal splitterfasernackt für ihn in seinem verruchten Studio … Nein, nein, halt! Da läuft was schief mit meinen Erinnerungen…
Sie meinte in Wirklichkeit, dass sie die Arbeiten des Maestro so toll gefunden hätte und sie deshalb ganz spontan bei ihm im Atelier aufgetaucht wäre. Er hätte daraufhin, mit einem Lächeln um die Mundwinkel gesagt: „Zieh’ Dich aus Baby!“ – und das finale Ergebnis würde jetzt eben hier an der Wand hängen.
Okay, ich bin mir nicht mehr ganz sicher, ob das jetzt „ganz genau so“ war, aber das spielt ja auch keine wesentliche Rolle in meiner Fantasiewelt, in der ich gerade eben ein avantgardistisches Studio für Tennisspielerinnen eröffnet habe, in dem ich ihnen das Spielen mit Bällen beibringe, wobei sie dabei nur einen profanen Tennisschläger tragen… 😉
Mensch, Du blödes Gehirn! Kannst Du jetzt mal wieder an was anderes denken?
Na gut, also… nebenher verdiente sie sich übrigens auch noch Geld als Heim-Konditorin. Nein, sie backte keine Kuchen für Kinderheime, sondern sie kreierte leckeres Gebäck bei sich zu Hause und hatte dabei nichts an, außer einer Maske… Ja, der letzte Teil ist leider schon wieder vollkommen frei erfunden.
In jedem Fall unterhielten wir uns sehr nett mit ihr und staunten über die vielen nach und nach auftauchenden weiteren sehr hübschen Frauen und wenigen Männer… zumindest tat ich das! 😉
Künstler in New York – was für ein Leben! Nach meiner Wiedergeburt, in meinem nächsten Leben dann… 😉
In jedem Fall hatten Kris und ich an diesem Abend erneut etwas gelernt. Die Vereinigten Staaten mögen als prüde gelten, aber wenn man mit den richtigen Leuten verkehrt, wird auch hier das Leben, mit den selben Zutaten wie in Europa, ein wenig schmackhafter…
Viele Amerikaner würden jetzt allerdings wieder anmerken, dass New York eben nicht Amerika ist, sondern eher so etwas wie die sündhaften Städte Sodom und Gomorra kurz vor dem totalen Untergang. Dabei würde ihnen allerdings erkennbar der Sabber aus dem Mund laufen und die nächste Textnachricht von ihrer heimlichen Geliebten eintreffen.
Doppelmoral nennt man das! Tatsächlich gibt es sogar eine Untersuchung, die besagt, dass der Konsum von pornografischen Videos in den besonders „bibeltreuen“ amerikanischen Bundesstaaten am höchsten ist.
In New York ist der besagte Konsum garantiert aus zwei Gründen niedriger: Erstens haben die Menschen keine Zeit, weil sie ja ununterbrochen am Geld verdienen sein müssen und zweitens zieht man hier das reale Leben dem virtuellen Leben mit zugezogenen Vorhängen und verklemmter Doppelmoral vor.
So ist es zum Beispiel in New York auch total angesagt sogenannte „Burlesque Shows“ zu besuchen. Seit Dita von Teese ist das ja sogar für viele Menschen in Deutschland ein Begriff.
Nachdem Kris meine kindliche Freude über leicht bekleidete Frauen erkannt hatte, kam sie deshalb auf die Idee mir den Besuch eines solchen Strip-Schuppens zum Geburtstag zu schenken, auch weil wir ansonsten in New York ja schon alles gesehen hatten. Jeder echte New Yorker würde an dieser Stelle jetzt ziemlich laut lachen, weil man in New York, dieser verdammten Stadt der unendlichen Verlockungen und Verheißungen, nämlich garantiert niemals alles gesehen haben kann.
Manche sagen ja auch, dass sich New York jeden Tag komplett neu erfindet – und das stimmt tatsächlich irgendwie. Leider ist aber noch keiner auf die Idee gekommen, bei der Neu-Erfindung einfach mal die teuren Preise weg zu erfinden…
In jedem Fall sollte es im „Duane Park“, dem Burlesque-Etablissement, laut Online-Menü auch lecker Essen für – man höre und staune – abartig veranlagte Nicht-Fleischfresser, d.h. Vegetarier, geben. New York ist in dieser Hinsicht, wie schon mal erwähnt, so oder so ein Traum, aber sogar beim Bestaunen nackten (lebendigen!) weiblichen Fleisches konnte man sich glücklicherweise blutleere Leckereien kredenzen lassen. Perfekt! Da gehen wir hin, dachte sich Kris und war erfolgreich in der Lage online die Tickets für den Sündenpfuhl von Sodom und Gomorra alias Ameisencity zu buchen.
Was soll ich sagen, das Essen war lecker, die Frauen waren leicht bekleidet, die Show war amüsant und insgesamt auch mental und intellektuell sehr ansprechend. Das ist doch der wahre Grund, warum man in so eine Show geht – richtig? 😉
Sogar Kris hat’s sehr gut gefallen. Totlachen könnte ich mich allerdings immer wieder über diese Nippelschützer, Nipple Pasties gennant, die auf jeder Brust der Tänzerinnen klebten.
Stimmt schon, das Abendland geht dann nicht mehr unter, wenn man irgendwas über diese hochgefährlichen „Nippel“ klebt. Dann ist eine Frau auch nicht mehr richtig nackt und die natürlichste Sache der Welt verwandelt sich dadurch – endlich – in etwas vollkommen Harmloses, wahrscheinlich muss man dann aber trotzdem noch das Licht ausmachen…
Was soll ich sagen, New York hatte uns irgendwie wieder. Soviel Spaß hatten wir schon lange nicht mehr in so kurzer Zeit erlebt, wobei das hier jetzt auch nur ein ganz kleiner Auszug des wirklich-realen Lebens war…
PS: Zum Thema Doppelmoral… Die Worte „Nippel“ und ebenso alle weiteren Worte aus der normalen europäischen Sexualerziehung sind in den USA übrigens ein absolutes No-No.
Sollte ihr Kind eines dieser Wörter hörbar für andere Kinder in einer amerikanischen Schule aussprechen, dürfen sie sich mindestens auf eine persönliche Email vom Lehrer oder aber gleich auf einen Termin in der Schule freuen.
Bis jetzt haben wir nur eine Email bekommen, aber Kris hat amüsiert zur Kenntnis genommen, dass ich mich über einen entsprechenden Termin sogar besonders freuen würde. Wann kann man schon so einfach das Gesicht einer erwachsenen Lehrerin zum Erröten bringen, nur weil man ihr erklärt, dass diese seltsame Art mit den natürlichsten Dingen der Welt umzugehen, die man dann natürlich mehrfach namentlich wiederholen muss, lediglich eine Frage der landestypischen Moral und keinesfalls eine Frage über Leben und Tod ist!? 😉
PSPS: Sogar Swinger und Sex-Clubs mit geheimnisvollen Ritualen soll es in New York geben, wie mir eine gute Freundin, die lieber ungenannt bleiben möchte, einmal erzählt hat. Keine Ahnung ob das wirklich stimmt, aber zutrauen würde ich es New York in jedem Fall… 😉

Ende von Kapitel 27
Mit Keanu Reeves im Apfelladen - Kapitel 26- Kapitelübersicht -Mit Karsten auf dem Dach - Kapitel 28
Fragen jeder Art bitte als Kommentar stellen!
Also erstmal zum wichtigen teil des komentar, Kris muss sich auf keinen fall als graue mause fühlen ! Sie steht den Frauen bestimmt nichts nach ( und du hast glück noch am leben zu sein, mit inneren werten zu kommen ) .
Und jedes mal wenn ich fertig bin mit lesen hab ich das gefühl was zu verpassen und würd am liebsten für 6 monate nach NYC ziehn. Immer dort leben wollt ich nicht, aber es höhrt sich trozdem sarcasm toll an.
Zum Bible belt und Schule, am ersten schultag von meinem sohn haben die das thema das alles was unter den badehosen und den bikini sind ist private und das zeigt man nicht. Wir sind von Italien hier her und mein Sohn hat seinem lehrer und der ganzen klasse gesagt das seine Mama nie ein oberteil am strand an hat und alle anderen Frauen auch meist keins an hatten. Und da seine mutter ja immer recht hat müssten die bilder falsch sein . Und nartürlich durfte ich dann in der schule erscheinen, da der Lehrer mir sagen wollte was mein sohn über mich losgelassen hatte. Er ist jetzt 24 jahr alt und es ist 18 jahre her ,aber auch nach sovielen jahren können wir uns halb tod lachen über den ersten schule tag in Missouri . Ich hab aber in den 3 jahren die wir dort leider gottes verbracht haben so einige schiefe blicke der Mütter bekommen .
Hahaha… ich hab’s Kris ausgerichtet und sie hat sich sehr gefreut! Eine Beule mehr oder weniger an meinem Kopf, macht auch keinen großen Unterschied mehr… 😉 Ja, das hört sich sehr lustig an mit deinem Sohn. Wir werden dieses Land schon irgendwann zum natürlichen Umgang mit diesen „gefährlichen“ Dingen bzw. Körperteilen bringen… Es müssen einfach noch ein paar Millionen Europäer in die USA ziehen, dann wird das schon… 😉
Es gibt Staten und stādte wo man soggar mitten in der stadt oben ohne rum laufen darf nur am strand sind schwimmflügel und ringe und die brust verbote . Rebels regls regels . Es gibt auch Staten die noch sachen in den gesetzbüchern sind wo die brust das kleinere übel ist lol
Wir leben in einen komischen land
Ja, auch in New York ist „Oben ohne“ in der Stadt erlaubt, solange es keine sexuelle Belästigung darstellt… Am Times Square laufen deshalb viele halbnackten Frauen mit Body Paint herum mit denen man sich fotografieren lassen kann, gleichzeitig ist das aber am normalen Strand verboten?! Das kommt davon, wenn es zu viele Regeln gibt. Irgendwann blickt keiner mehr durch oder jeder wendet die Regel an, die ihm selbst am besten passt… crazy world we are living in!