Die zickige Eislaufprinzessin

New York City by Night

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Kapitel 19

Eines Tages rief mich Marianne an und erzählte mir ganz aufgeregt, dass Katarina Witt, die berühmte deutsche Eiskunstläuferin nach New York kommen würde, um einen Dokumentar-Film des Senders ESPN über sich zu promoten. Ich verstand Marianne’s Aufregung erst nicht, aber Katarina fand ich tatsächlich schon immer klasse.

Im Fernsehen war sie immer sehr spontan und witzig, sah gut aus und war vor ein paar Jahren, schon mal völlig hüllenlos im Playboy zu sehen gewesen. Nicht dass jetzt hier der falsche Eindruck entsteht, dass ich in jedem Kapitel irgendetwas über nackte Frauen schreiben müsste. Das hatte mir Marianne erzählt. Ich wusste es vorher gar nicht. Ehrlich nicht!

Die ganze Aufregung kam daher, dass sie hoffte, Katarina davon überzeugen zu können, zu uns ins „Hallo New York“-Filmstudio zu kommen – und wir dann, endlich, endlich, endlich, den richtig großen Durchbruch mit unserer Serie schaffen würden.

Ich war mir leider, nach den vielen Absagen der vergangenen Monate, nicht so sicher. Vor allem auch nachdem selbst Ute Lemper nicht wirklich viel bewegt hatte. Sicherlich war Kati aber ein noch etwas aktuellerer Star in Deutschland – und zumindest bevor wir unser Heimatland verließen, recht häufig im deutschen Fernsehen zu sehen. Oft allerdings nur in relativ belanglosen Shows und Quizsendungen.

„Probier’s einfach! Schaden kann es in keinem Fall! Und klar, mache ich Kamera und schneide das Ganze. Katarina würde ich schon sehr gerne mal kennen lernen!“ sagte ich zu Marianne. Ich glaubte in dem Moment aber nicht wirklich, dass es ihr gelingen könnte sie vor unsere Kamera zu holen.

Unsere Serie war ja bisher nur in sehr einschlägigen Kreisen, also in unseren Familien und bei unseren Freunden – und bei den paar anderen, die wir noch zwingen konnten sie anzusehen, mehr oder weniger bekannt. Auch wenn ich mich hier wiederhole, die Show-Idee „Hallo New York“ fand ich immer noch super, aber die Zeit war dafür anscheinend nicht reif, sondern eher überreif oder anders ausgedrückt „abgelaufen“.

Marianne schaffte es aber, durch ihre immer wieder verblüffende Zielstrebigkeit, trotzdem irgendwie. Wir bekamen tatsächlich eine Zusage von Kati’s Agentin! Wow!!!

Die echte, berühmte Eislaufprinzessin Katarina Witt würde also in unsere Show kommen. Marianne würde sie gekonnt interviewen und ich würde meine Professionalität beim Drehen und Schneiden unter Beweis stellen. Danach würden wir den großen Durchbruch mit HNY (Abkzg. für „Hallo New York“) schaffen und endlich den Silberstreif am Horizont, das Licht am Ende des Tunnels und den Goldtopf am Ende des Regenbogens finden. Ach wie verheißungsvoll und herrlich!

So stand das zumindest in unserem ganz persönlichen, aber imaginären, Drehbuch! Dass die Realität sich aber nie an imaginäre Drehbücher hält, sollte eigentlich zur sofortigen Entlassung der Realität aus unserem Leben und aus dem mit uns eingegangen Vertrag führen. Aber halt! Da gibt es eine Klausel über die Dauer dieses Vertrages und da steht „lebenslänglich“. Rein rechtlich ist ein Vertrag ohne ordentliche Vertragslaufzeit zwar ungültig, aber das juckt die Realität anscheinend nicht. – Egal! Träumen darf man ja trotzdem!

„Es gibt nichts Gutes, außer man tut es.“ meinte schon Erich Kästner. Einer meiner Lieblingssprüche, den man sehr gut für alle möglichen Gelegenheiten verwenden kann. Ich habe hier jetzt bewusst nicht Kati Witt’s Nacktbilder erwähnt… 😉

Also froh ans Werk… zuerst musste aber noch die komplette Vorarbeit erledigt werden. Marianne hatte mittlerweile das Studio, das sich ja in ihrem winzigen Wohnraum befand und dort ziemlich viel Platz wegnahm, teilweise ab und umgebaut. Wir mussten also wieder alles in Funktion bringen, was schon „ein wenig“ Zeit in Anspruch nahm.

Gerade bei Katarina wollten wir perfektes Licht, perfekten Ton und ebenso perfekte Kamera. Es war außerdem klar, dass wir, auch um noch professioneller auszusehen, mindestens eine weitere Person für den Ton dabei haben wollten.

Schon vorher hatte ihr Nikita, ein sehr netter Film-Student, immer wieder im Zusammenhang mit HNY ausgeholfen. Er war glücklicherweise bereit zu kommen. Außerdem kannte Marianne noch einen Tonmeister, Thomas, der sich auch, wie wir alle, kostenlos zur Verfügung stellte.

Wir verbrachten Stunden und Tage damit, das Ganze vorzubereiten. Im Laufe eines Projektes merkt man immer wieder wo etwas klemmt oder was man noch besser machen könnte – und für Kati Witt sollte alles laufen wie vorgewärmte Schlittschuhe auf dem Eis… 😉

Wir testen die gesamte Technik und experimentierten mit ein paar Einstellungen bzgl. Farbe und Ton. Die Ausleuchtung musste genau so perfekt sein. Es sollen ja keine unnötigen Schatten entstehen und etwa möglicherweise vorhandene Falten betonen. Die Kamerapositionen wurden optimiert und festgelegt, und so weiter und so fort.

Bei der Probe
Bei der Probe

Marianne recherchierte und überlegte sich ihre Fragen – und bereitete sich seelisch, sowie moralisch darauf vor, dass sie bald „the world famous“ (die weltberühmte) Katarina Witt interviewen würde.

Voller Vorfreude erledigten wir alles, was erledigt werden musste. Wenn man ein spannendes Ziel hat, fällt einem immer alles deutlich leichter.

Kris wünschte mir, als ich mich am Mittag des Interview-Tags auf den Weg machte, „Viel Spaß, aber nicht zu viel Spaß… “. Was ungefähr so viel bedeuten sollte, wie „Amüsier Dich gut, aber frag’ sie nicht, ob sie mit Dir die Playboy-Bilder nachspielen kann…“ 😉

Ich fuhr also mit meinem Fahrrad, und zwei sehr schweren Kamerataschen auf dem Rücken, den Hudson hinauf zu Marianne. Sie wohnt in der 71sten Straße und das ist von Battery Park City schon ein ganz schönes Stück.
Warum ich kein Taxi genommen habe? Zum einen ist Fahrrad fahren viel gesünder und umweltfreundlicher. Zum anderen ist das außerdem eine sehr schöne Fahrradstrecke und zum dritten macht es mir normalerweise einen Riesenspaß mit meinem Fahrrad viel schneller als die Autos zu sein… und zum vierten, weil ich hin und wieder einfach einen ziemlich süßen gefiederten Freund (manche nennen es auch „Vogel“) habe.

Am Hudson River entlang
Am Hudson River entlang

Heute war es leider sehr anstrengend. Jede Menge Gegenwind gaben mir das Gefühl nicht vom Fleck zu kommen und nie das Ziel zu erreichen. Und dann noch die superschweren Kamerataschen! Ob das alles ein Zeichen war? Oder vielleicht doch nur… Wind? 😉 Egal! Da musste ich jetzt eben durch. Außerdem hatten Marianne und ich uns für über eine Stunde vor dem Interview verabredet, damit wir noch einmal alles testen und durchgehen konnten. Marianne konnte das Interview glücklicherweise so legen, das es nicht mit ihren anderen Jobs kollidierte.

Ich fuhr so schnell ich unter den entsprechenden Umständen konnte. Etwas verschwitzt bei Marianne’s Haus angekommen, musste ich erstmal warten. Sie hatte mir schon angekündigt, dass sie möglicherweise etwas später dran sein würde. Aber ja doch, die Subway… 😉

Ich wollte unbedingt vorher noch einmal Licht, Ton und Bild wenigstens kurz in Funktion sehen.
Hey, da kam die berühmte Kati Witt zu uns. Man stelle sich vor, beispielsweise das Licht würde nicht funktionieren und wir würden im Dunkeln sitzen. Die ganze Vorarbeit und auch der Regenbogen-Goldtopf würden sich augenblicklich in Luft oder der Dunkelheit des Home-Studios auflösen.

Endlich kam Marianne! Ich war froh, dass wir immer noch rund eine Stunde Zeit hatten, was aber nicht gerade sehr viel ist um technisches Equipment sorgfältig zu überprüfen.

Ich beeilte mich so gut ich konnte. Alles schien zu funktionieren. Ca. eine halbe Stunde vor dem Interview waren dann endlich auch Nikita und Thomas da. Die Spannung stieg. 15 Minuten vor dem Termin gingen wir zusammen runter auf die Straße.
Die ersten Szenen wurden ja immer vor dem Haus gefilmt. Marianne überflog noch einmal ihre Fragen. Schließlich sollten die Fragen ja nicht abgelesen wirken. Wir alle waren ein wenig angespannt. Gleich sollte sie kommen. Wir wussten nicht, ob sie mit dem Taxi kam oder mit Chauffeur oder etwa mit der Subway!? 😉

In diesem Moment sah ich von weitem drei Personen, zwei Frauen und einen Mann, in unsere Richtung laufen. Konnten sie das sein? Eventuell Kati plus Begleitung?

Die eine Frau aus der Gruppe, die wegen ihrer dunklen Hautfarbe garantiert nicht Kati Witt war, kam auf uns zu. Möglicherweise ihre Agentin. Die andere kauerte mit dem Rücken zu uns auf dem Boden. Was sie genau tat, konnte ich nicht erkennen. Möglicherweise trug sie Lippenstift auf. Wahrscheinlich hatte sie nicht damit gerechnet, dass wir unten auf der Straße auf sie warten würden.

Die mögliche Agentin sprach Marianne an und ja, es war die Agentin von Kati Witt. Also war die Kauernde, sehr wahrscheinlich nicht die kleine Meerjungfrau aus Kopenhagen, sondern die berühmte Katarina Witt. Die Szene kam mir gerade reichlich unwirklich vor.

Mittlerweile erklärte Marianne der Agentin noch einmal wie alles ablaufen sollte, als sich die kauernde Eisprinzessin erhob und mit ihrer männlichen Begleitung ebenfalls auf Marianne zukam, die aber noch so sehr in die Unterhaltung mit der Agentin vertieft war, dass sie erst gar nicht bemerkte, dass Katarina Witt plötzlich, mit einem Starbucks-Kaffee in der Hand, neben ihr stand. Ein wenig schüchtern sagte sie „Hallo!“, während ich die ganze Zeit filmte. Marianne stellte ihr Team kurz vor und wir schüttelten alle Kati’s Hand. Mein erster Körperkontakt mit der angezogenen Eislaufprinzessin… 😉

Sie kam mir jedoch ein wenig angespannt vor. Konnte es sein, dass die berühmte Katarina Witt Lampenfieber hatte oder war sie einfach irritiert von der Situation?

Marianne im Gespräch mit Katarina Witt und Begleitung
Marianne im Gespräch mit Katarina Witt und Begleitung

Marianne versuchte alles etwas aufzulockern und erklärte ihr dabei den Ablauf vor dem Haus. Kati sollte versuchen an der Haustür zu klingeln, wobei dann die Klingel angeblich nicht funktionierte. Daraufhin würde sie zum Fenster nach oben rufen und es würde eine Federboa, mit einem Schlüssel daran, herunter gelassen werden. Kati sagte nicht sehr viel dazu und sah immer noch nicht so richtig glücklich aus.

Während Marianne noch einmal mit Thomas, der die Federboa herunter lassen sollte, nach oben ging, sprach Kati mit ihrer Agentin und ihrer Begleitung, die etwas abseits standen. Die Gesichter wirkten ein wenig versteinert, nur die Agentin lachte kurz.

Ich hatte irgendwie kein gutes Gefühl. Alles war reichlich steif und gar nicht so entspannt wie z.B. mit Ute Lemper, die das Ganze einfach sehr locker und spontan absolviert hatte. Dagegen wirkte Kati Witt, wie eine ältere Hofdame, die nicht so recht wusste, ob sie das hier alles wirklich tun sollte.

Marianne kam zurück und wir begannen die Szene zu drehen. Als die Federboa sich dann oben erstmal im Fenster verhedderte, lachte Kati aber einigermaßen herzhaft. Sie rief, mit leicht sächsischem Akzent, „Rapunzel, Rapunzel“ nach oben und endlich schien es ihr irgendwie Spaß zu machen. Als der Schlüssel an der Federboa bei ihr ankam, versuchte sie den nicht passenden, weil viel zu großen, Schlüssel ins Schlüsselloch zu stecken und sagte „They think I’m a dumb German!“ (Die denken ich bin eine dumme Deutsche!), darauf machte sie eine lustige Grimasse und lachte richtig laut. Das Eis war gebrochen. Endlich kam die Kati Witt zum Vorschein, auf die wir alle gewartet hatten – und die ich aus den deutschen TV-Shows kannte.

Die lachende Katarina Witt
Die lachende Katarina Witt

Danach gingen wir durchs Treppenhaus mit altertümlicher Holzvertafelung, Holztreppen und Holzgeländer nach oben, in Marianne’s Wohnung. Auf dem Weg dorthin erzählte Marianne, dass Norbert, ihr Ex-Ehemann und auch ehemaliger erfolgreicher Eiskunstläufer, hier mit ihr gewohnt und sogar ihr Bett für sie gebaut hatte. Kati, die Norbert natürlich vom Eislaufen kannte, fiel es offensichtlich schwer das zu glauben.

Direkt nach der Eingangstür in Mariannes Wohnung läuft man erstmal durch ihre sehr kleine Küche und betritt erst danach den eigentlichen Wohnraum. Wir hatten die Stagelights (Bühnenbeleuchtung) ausgeschaltet, weil es sonst schnell sehr warm wurde und die kleine Klimaanlage in ihrer Wohnung, dann vollkommen überfordert ist. Dadurch, dass wir von der hellen Straße in eine fast unbeleuchtete Wohnung kamen, wirkte alles zusätzlich dunkler als es eigentlich ist. Außerdem waren wir jetzt insgesamt sieben Personen, relativ viel für den zur Verfügung stehenden Platz.

Katarina Witt bei Marianne
Kati bei Marianne in der Wohnung

Kati sagte „Oh my God…“ – und musste urplötzlich noch mal, um sich „frisch zu machen“, nach unten. Mir schwante nichts Gutes!

Kurz nachdem sie den Raum verließ, schalteten wir das Studiolicht an und sofort sah alles schon sehr viel professioneller aus. Nur Kati war jetzt nicht mehr da – und die Agentin musste auch ganz plötzlich nach unten, um Kati bei irgendetwas zu helfen. Jetzt saß nur noch der männliche Begleiter bei uns.

Marianne nahm noch alles mit Humor. Ich befürchtete schon, was dann auch eintrat. Wir warteten bestimmt 10 Minuten, aber es tat sich nichts. Weder Kati, noch die Agentin klingelten an Marianne’s tatsächlich ja funktionierender Haustürklingel.

Irgendwann bekam der männliche Begleiter eine SMS und erklärte uns, mit offensichtlichem Bedauern in der Stimme, dass Kati nicht zurück kommen würde. Es täte ihm alles sehr leid, aber sie hätte wohl nicht genau gewusst, worauf sie sich da einlassen würde – und sie wolle wohl jetzt einfach nicht mehr.

Marianne begann ihm daraufhin noch einmal den gesamten Email-Verkehr darzulegen. Sie rechtfertigte das Sendeformat und ließ ihn wissen, dass es in den USA ähnliche Sendungen, wie z.B. Talk Stoop, gäbe, die ein Millionenpublikum erreichen würden. Außerdem hätte sie das ja alles schriftlich genau erklärt. Ich wusste, dass Marianne keinen Fehler gemacht hatte und dass Katarina, die kleine Eisläuferin aus dem Osten, wahrscheinlich vor ihrer eigenen bescheidenen Vergangenheit davon gelaufen war.

Als der Begleiter dann ebenfalls den Ort des Nicht-Geschehens verlassen hatte, war Marianne vollkommen aufgelöst. Ich konnte ihre Wut und ihren Schmerz in jeder Hinsicht verstehen.

Egal was Katarina Witt am Drehort tatsächlich gestört haben sollte, es war einfach keine Art sich so „mir nichts, dir nichts“ aus dem Staub zu machen, obwohl sie ja selbst mal klein angefangen hatte. Ich konnte es selbst kaum glauben.

Während die angeblich so zickige Ute Lemper, das komplette Interview in Deutsch und Englisch souverän und aufgeschlossen meisterte, war die nette, lustige Katarina Witt aus der DDR, offensichtlich gar nicht mal so nett und lustig.

Leider zeigte das auch nur wieder, was man ja so oder so schon weiß, wenn man wie ich, die Zeitschrift Gala in Deutschland abonniert hatte, dass nämlich das öffentliche Bild einer Person mit der ungeschminkten Realität absolut nichts zu tun haben muss.

Es brauchte einige Minuten bis wir gemeinsam Marianne wieder beruhigen konnten. Sie machte sich Vorwürfe und fragte sich, ob das Alles hier so furchtbar aussah, dass man davor davon laufen musste. Das war natürlich nicht der Fall! Sie hatte sich auch vollkommen professionell verhalten und dabei absolut nichts falsch gemacht!

Glücklicherweise glätteten sich die Wogen wieder und wir machten dann sogar Witze darüber, dass wir jetzt veröffentlichen konnten, dass Kati Witt bei HNY zu Gast gewesen war, wenn auch nicht sehr lange… 😉

Zum Schluss posierten wir Männer noch mit den Bildern von ihr aus dem Playboy. Komisch wie sich die Empfindungen gegenüber ein paar nackten Brüsten plötzlich verändern, wenn man so ein unerfreuliches, gemeinsames Erlebnis teilt.

Okay Kati, für den Fall, dass Du Dich doch irgendwann mal dafür bei mir (oder uns) persönlich entschuldigen möchtest, würde ich mir wirklich ernsthaft überlegen, ob ich dann Deine Nacktbilder wieder mit Wohlwollen angucken kann… 😉

Drei Männer und ein Playboy
Drei Männer und ein Playboy
Marianne, Thomas und Nikita
Marianne, Thomas (links) und Nikita

Ende von Kapitel 19


Das schwule Designer-Pärchen - Kapitel 18- Kapitelübersicht -Mit Leo, Dave, Tyra und Doutzen im Aufzug - Kapitel 20


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10 Kommentar

  1. Also ich könnte durch NYC laufen und nicht eine person sehn die berühmt ist ,selbst wenn die vor mir am hot dog stand auf den hot dog warten würden . Und ja die katti war etwas berühmt aber nicht berühmt genug um so eine zicke zu sein. Mein Mann und meine tochter haben in Carolina Beach DEN IRON MAN Robert Downey Jr getroffen der ja wohl etwas weiter oben auf der leiter der berühmten steht und war total nett und hat sich beim händeschütteln sogar mit “ Robert nice to meet you “ bei meinem Mann vorgestellt also gehts doch auch anderst Ich muss aber auch gestehn das wie ich das bild von meiner tochter mit einem Mann in unserem alter den ich nicht kannte auf meinem händy hatte hab ich gleich meinen Mann angerufen und der hat sich halb schief gelacht weil ich keinen schlimmer hatte wär der Mann waey. Also nehm an das die kati kreuz und query durch NYC laufen kann ohne das sie jemand kennt. Und vom lesen versucht. Marianne so wie du euch auf die in person vorzubereiten. Also war das kati’s loose das sie sich wichtiger genommen hat als sie ist !

      • Mit dem anderem auge hab ich schon geschlafen . Wollt eigentlich bis heut morgen warten um weiter zu lesen aber da ich mich immer freu wenn es weiter geht hab ich ein auge wach gehalten also wenn du hier mit vertig bist konntest du doch dort anfangen wo es hier auf hoehrt gibt bestimmt auch lustige Miami story’s !?

        • Haha… ja, es gibt schon jede Menge lustiger Miami-Stories. Ich sammle schon die Kapitel-Überschriften. Jetzt muss ich aber erstmal das Buch hier beenden!

  2. Toll. Freu mich schon auf das zweite buch ☺ Ich lebe seit 1998 in Amerika und obwohl ich noch nicht mit der Witt oder einem Victory secret Model in einem zimmer war ( meine tochter hat bilder von sich und dem halb angezogenen a&f model der am eingang im flagship store steht und dank meines etwas groesserem mundwerk auch bilder von sich und allen jungen verkaeufern im geschaeft , also zaehlt das alsy mit berühmten leuten im selben raum zu sein ? ) aber deine story’s sind so geschrieben das man meint man ist dabei wenn der schluessel aus dem fenster runter geseilt wird ☺

    • Haha… ich bin mir nicht ganz sicher, ob halb angezogene New Yorker Models/Verkäufer als prominent durchgehen… aber das Wichtigste ist ja so oder so, dass ihr Spaß hattet! 😉 – Super, dass Du Spaß hast das Buch zu lesen! Das zweite wird dann möglicherweise noch etwas chaotischer… Miami halt! 😉

  3. Aber chaotisch mit schönem wetter und tollen stränden , und da brauchst du nicht die ferry nehmen um an einen Sandy hook ähnlichem strand zu gehn

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