Das Sintflut-Konzert

Da braut sich was zusammen

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Kapitel 22

Kulturell ist New York ganz ohne Frage eine herausragende Stadt. Möchte man irgendeinen Musiker oder irgendeine Band schon immer mal sehen, zieht man „ganz einfach“ nach New York und innerhalb eines Jahres wird man mit größter Wahrscheinlichkeit genau diese Band bzw. den Musiker irgendwo auftreten sehen.

Ich liebe ja Konzerte aller Art und bin seit ich hören kann, schon auf allen möglichen Konzerten gewesen. Ich schrecke weder vor klassischer Musik noch vor Hardrock zurück, aber auch alles dazwischen kann mich wirklich begeistern. Es muss nur irgendwie gut sein.

Als wir ungefähr sechs Monate in New York lebten, entdeckte ich mit großer Freude die Ankündigung einer Autogrammstunde von Eric Burdon in einem Elektronik-Fachgeschäft (J&R) direkt in unserer Nähe. Eric war ganz früher mal der Leadsänger der Animals gewesen, die zu Beatles-Zeiten sehr erfolgreich waren. Seitdem zieht er durch die Lande und singt immer noch den Hit mit dem er damals den größten Erfolg gefeiert hat: „House of the Rising Sun!“. Ich liebe seine Konzerte und kann gar nicht mehr zählen, wie oft und wo ich ihn schon überall gesehen habe. Von Berlin bis Barcelona war alles dabei.

Eric Burdon
Eric Burdon is coming to town… 😉 – I will be there!

Obwohl ich zur Beatles-Gründung gerade erst geboren wurde, hatte ich als Teenager eines Nachts einen Film mit ihm gesehen und seitdem liebe ich seine Musik.

Jetzt kam er also nach New York und gab Unterschriften auf seine neue CD „Til Your River Runs Dry“. Ich war rechtzeitig mit dem Fahrrad zu J&R gefahren und hatte mich in die Schlange der Wartenden eingereiht. Es waren tatsächlich ein paar Hundert gekommen und, was ich noch viel überraschender fand, es waren alle Altersgruppen vertreten. Normalerweise spricht der alte Eric natürlich eher Leute an, die schon ein paar Jahre auf dem Buckel oder dem Fahrradsattel haben. Hier standen aber wirklich auch junge „Boys and Girls“ in der Schlange, die wahrscheinlich gerade erst 20 geworden waren. Zumindest sahen sie für mich so aus… 😉

Im Geschäft ging die Schlange durch die gesamte CD-Abteilung. Für alle jüngeren Leser… CDs, sind diese runden silbernen Scheiben, die man in einem, man höre und staune, CD-Player abspielt. Heutzutage hat man ja MP3s oder Spotify auf dem iPod oder dem Handy und meine Kinder wissen schon gar nicht mehr, was eine CD ist.
Da aber auf MP3s so wenig Platz für Unterschriften ist, konnte man sich hier jetzt also eine CD kaufen und bekam dann direkt eine Original-Unterschrift von Eric Burdon und in meinem Fall auch noch einen Händedruck. Das war schon irgendwie cool! Wenn man einen Sänger so lange verfolgt und schon so oft gesehen hat, fühlt sich das an, wie wenn man ein altes Familienmitglied wiedersehen würde.

Äußerst beglückt über dieses Erlebnis fuhr ich mit meinem silbernen Schatz wieder nach Hause und freute mich mein ganzes restliches Leben darüber… 😉

New York, die Stadt in der man seinem Lieblingsmusiker sogar persönlich die Hand schütteln kann. Ich hatte das Gefühl, dass schon dieses Erlebnis den Umzug von Karlsruhe nach New York rechtfertigte.

Außerdem besuchten wir natürlich das nächste Konzert von ihm im Highline Ballroom, das wirklich super war. Ja, sogar Kris fand das Konzert gut, auch wenn das Durchschnittsalter der Zuschauer definitiv „etwas“ über ihrem lag. Aber auch hier gab es einige junge Fans, so dass sie sich nicht ganz so alleine unter all den „Grufties“ fühlte… 😉

Leider war das Ergattern von Tickets nicht immer so leicht, wie das alles bei good old Eric der Fall war. Als ich Karten für sein Konzert online bestellte, gelang mir das ohne größere Probleme, auch wenn das Konzert dann letztendlich trotzdem ausverkauft war.

Da aber in New York so viele musikalische Ameisen leben, war der normale Vorgang ein vollkommen anderer, wie ich z.B. bei Katy Perry, Lady Gaga oder Macklemore erfahren durfte.

Tatsächlich ist es nämlich so, dass man bei angesagten Künstlern, zu Beginn des Ticket-Vorverkaufs weitreichende Vorbereitungen treffen muss. Als da wären: Genügend Schlaf, zusätzlich eine gewisse Menge an Kaffee und/oder Aspirin um die Reaktionszeit zu verkürzen, ein perfekt eingerichteter Computer inklusive einer Tastatur mit ausreichend Battery-Power und funktionierender Refresh-Taste, abgespeicherten Kreditkartendaten und außergewöhnlich schnellen Fingern.

Zum besagten Zeitpunkt, d.h. genau genommen ca. 15 Minuten vor dem finalen Abschuss der Ticket-Vorverkaufsrakete musste man sich entsprechend vor dem Computer mit der Kaffeetasse akklimatisieren, seine mindestens sieben Sinne in bedingungslose Bereitschaft bringen, um dann um exakt 10:00 a.m., dem Beginn des Vorverkaufs, keine Sekunde früher oder später, wie ein total Bekloppter blitzschnell auf der Tastatur herum zu hämmern.

Wer das in New York nicht tut, hat absolut keine Chance an Karten für begehrte Veranstaltungen zu kommen. Am Anfang dachte ich, dass kurz nach 10:00 a.m. schon noch ein paar Tickets im Stehbereich übrig sein dürften. Dem war aber absolut nicht so.
Teilweise Sekunden nach dem Start des Verkaufs bekam man nur noch die Anzeige, “Please try again in some minutes.” zu sehen – und das war eine der Gruppen, die mich noch nie interessiert hatten.

Nach einer recht unglücklichen und erfolglosen anfänglichen Trainingszeit waren meine Finger dann doch wieder schnell genug geworden, um hin und wieder ein paar der begehrten Eintrittskarten zu erjagen.

So z.B. auch für den Governors Ball 2013 auf Randalls Island. Eigentlich war dieser “Ball”, der natürlich relativ wenig mit einem “normalen” Ball, wie dem Wiener Opernball zu tun hatte, auch der Governor war wohl eher nicht anwesend, ein großes dreitägiges Musik-Festival auf einer Insel im East River, am nordöstlichen Ende von Manhattan. Die überaus geringe Menge von über einhundertdreißigtausend musikbegeisterten Tanzameisen wollten in diesem Jahr daran teilnehmen.

So auch wir!! – Wir freuten uns richtig auf diesen kulturellen Hochgenuss… 😉 Allein am Freitag, dem Tag an dem uns unsere Kinder einen Tag unbezahlten Urlaub gegeben hatten, sollten rund 30 verschieden Gruppen und DJs unsere Tanzbeine in Schwung und Schwingung bringen.

Leider sah die Wettervorhersage nicht ganz so erfreulich aus. Dummerweise ist es ja in diesem Leben oft so, dass wenn man sich auf ein Open-Air-Ereigniss so richtig freut, ganz natürlicherweise flüssigstes Wasser in Form von kleinen und größeren Tropfen vom Himmel herab segelt, während alle Tage davor und danach strahlenden Sonnenschein zeigen. So leider auch an diesem Tag.

Im pflanzentechnisch wichtigen Regen machten wir uns also auf den Weg zur Subway nach Randalls Island.

Kris in schicker New Yorker Regen-Montur
Kris in schicker New Yorker Regen-Montur

In der Nähe angekommen, marschierten wir dann mit einigen anderen, mit Regenschutz versehenen New Yorkern, ca. 20 Minuten tapfer durch das flüssige Nass. Als wir den Veranstaltungsort erreichten, regnete es kaum noch und wir kamen relativ schnell aufs Festival-Gelände, weil viele Ticketinhaber anscheinend doch noch auf besseres Wetter warten wollten. Der „Headliner“ für den Freitag war „Kings of Leon„, die aber erst gegen Abend auftreten sollten.

Wir hatten es jetzt immerhin schon aufs Festivalgelände geschafft. Überall waren große Wasserlachen beziehungsweise extrem nasses Grass, um das wir alle einen großen Bogen machten. Kris und ich besorgten uns etwas zu Essen und klapperten nach und nach die einzelnen Bühnen ab.

Ein bisschen Regen auf dem Governors Ball
Nur ein bisschen Regen auf dem Governors Ball

Coole Musik bei ebensolchem Regenwetter… aber trotzdem ließen sich die meisten den Spaß nicht verderben. Es war wenigstens noch einigermaßen warm, da es in New York im Sommer ja teilweise richtig heftig heiß wird. Viele hatten auch vorgesorgt und waren gleich mit den obligatorischen Gummistiefeln gekommen.

Trotz des Wetters war die Stimmung ziemlich gut, viele tanzten ausgelassen und konnten dank der Einnahme von verschreibungspflichtigen Tanz-Drogen immer noch herum hüpfen, wie wenn sie 20 Jahre jünger wären als ich… 😉 – Wobei ich ja genau so hüpfen kann, nur eben ausgestattet mit meinen vollkommen kostenlosen, körpereigenen Endorphinen.

Kris und ich noch halbwegs trocken
Kris und ich noch halbwegs trocken
Auch im Matsch kann Liebe schön sein
Auch im Matsch kann Liebe schön sein

Kris war es aber leider doch ein wenig kühl. Da wir jedoch sogenannte VIP-Karten besaßen, die nur ein paar hundert Dollar mehr gekostet hatten, durften wir unsere Zeit wenigstens in einem billigen aber beheizten Plastikzelt verbringen, dass ganz in der Nähe der Hauptbühne stand und zusätzlich eine innerlich aufwärmende Bar mit alkoholischen Getränken zu New Yorker-Preisen beherbergte. Außerdem baumelte um unseren Hals eine gaaaanz tolle VIP-Badge, was allein schon den Besuch wert war…. 😉

Leider fing es immer stärker an zu regnen, aber alle tanzten, wie wenn es kein Morgen gäbe. Gut, für uns gab es das tatsächlich nicht, weil wir ja zum einen nur einen Babysitter für heute und zum anderen auch nur einen Urlaubsschein für diesen einen Tag hatten.

Auch eine gute Idee...
Vier Stühle im Schlamm…
Zwei Gartenzwerge aus Karlsruhe in New York
Zwei Gartenzwerge aus Karlsruhe in New York
Kurz vor Landunter
Kurz vor Landunter

Die Menge tanzte davon unbeeindruckt immer weiter. Der Untergrund verwandelte sich zunehmend in eine dunkelbraune Soße und die Tanzenden in hüpfende Regencapes. Eigentlich hatte ich damit gerechnet, dass der Himmel ein Einsehen haben würde und unsere teuren Tickets nicht den East River hinunter spülen würde. Aber dem war mal wieder nicht so.

Es regnete stärker und stärker und obwohl die Bühne regengeschützt war, war sie nicht für Tauchgänge in mehr als 100 Liter Wasser pro Gummistiefel und Sekunde ausgelegt. Es kam, wie es kommen musste, unser Babysitter für $25 die Stunde, den wir für 10 Stunden gebucht hatten, musste trotzdem bezahlt werden – und beim dritten Lied von „Of Monsters And Men“, die wenigstens ihren Tophit „Little Talks“ schon gespielt hatten, wurde tatsächlich die ganze Veranstaltung wegen „ein bisschen Regen“ abgebrochen.

Aus der Traum von einem tollen Tanztag! Untergegangen im New Yorker Bindfadenregen! Alle verließen fluchtartig oder so schnell wie es eben ging, den Ort des extrem matschigen Konzertgeschehens.

Auf der Flucht vor dem Regen
Auf der Flucht vor dem Regen

Als wir am Ausgang waren, lief ein alkoholisierter Jugendlicher schnellen Schrittes mit Bierflasche an uns vorbei und wurde laut und unüberhörbar von einer Security-Lady zurück gepfiffen. Zuerst reagierte er nicht und lief einfach weiter. Aber sie rannte hinter ihm her und schnappte ihn sich… Sie durchsuchte ihn aber nicht etwa nach Drogen oder gab ihm ein trockenes Handtuch. Sie zeigte ihm auch nicht, dass unter ihrer Uniform noch ein paar trockene Stellen waren… Nein, sie wollte einfach nur seine Bierflasche!

Sie wies ihn auch laut und deutlich darauf hin, dass das Schild „No Alcohol Beyond This Point!“ (Kein Alkohol nach dieser Stelle!) hier nicht etwa zur Belustigung von Europäern, die die Amerikaner in diesem Punkt für vollkommen durchgeknallt halten, aufgestellt wurde.

In New York darf man sich nämlich auf so einem Festivalgelände hemmungslos besaufen und jede Menge Drogen einwerfen, aber auf gar, gar, gar keinen Fall kann man eine Bierflasche mit nach „Draußen“ (oder Drüben?) nehmen.
Also dorthin, wo schon der Anblick einer durchschnittlichen Bierflasche bei manchen Menschen eine sofortige, vom Psychologen zu behandelnde Hyper-Psychose und nie mehr heilbare Gehirn-Schäden hervorrufen könnte.

Was machen also Menschen, die zum Beispiel Lust haben Abends bei Sonnenuntergang, am Hudson River sitzend, mal einen Wein zu trinken? Sie füllen den Wein in eine Colaflasche und tun so, als ob sie furchtbar leckere Cola-Zero (ohne Zucker, ganz wichtig!) trinken würden. Nein, ich habe nur davon gehört… So was würde ich ja niemals tun! Das wäre einfach vollkommen unverantwortlich.
Allerdings machen das ganz schön viele Leute mittlerweile. Ich sag’s doch, diese Gesellschaft muss untergehen. Sodom und Gomorra – und Wein in Colaflaschen…

Im strömenden Platzregen bahnten wir uns also einen Weg zu den Bussen, die uns wieder von der Insel bringen sollten. Natürlich funktionierte das nicht. Keiner hatte mit einem vorzeitigen Abbruch der Veranstaltung gerechnet und ein einzelner Bus für ein paar Zehntausend klitschnasse Matschskulpturen war einfach nicht genug. Hin und wieder kamen ein paar Taxis, aber die menschliche Natur verliert definitiv jegliche vornehme Zurückhaltung ab einem Wassergehalt von mehr als 100 Prozent.

Die einzige Möglichkeit ein Taxi zu bekommen, wäre möglicherweise die Anwendung von roher Gewalt oder das Hochhalten einer hochgefährlichen Bierflasche gewesen. Aber es herrschte die totale Anarchie. Jegliche Ordnung war aufgelöst und die nackte menschliche Begierde nach einem trockenen Taxi machte uns alle zu wild herum hüpfenden hirnlosen Wasserflöhen… nichts ging mehr. Wo Kris und ich es auch versuchten, da standen schon ein paar hundert andere Regencapes. Selbst direkt an der Highway-Abfahrt wurden die Taxis in einer Art Wet-Tshirt-Contest abgefangen.

Nach bestimmt einer Stunde erfolgloser Bemühungen waren wir, ungelogen, bis auf die vollkommen nackte Haut durchnässt. Auch unsere Gummistiefel waren bis obenhin voll mit Wasser, aber wir merkten es gar nicht mehr.

Nach etwas Überlegung machten wir uns dann auf den Weg zu einer ca. 2 km entfernten Subway-Station in der Bronx. Dummerweise war das Gelände so abgeriegelt worden, dass wir nicht zur ursprünglichen, etwas näher gelegenen, Haltestelle in Manhattan laufen konnten.

Im Regen zu Fuß nach Brooklyn
Im Regen zu Fuß in die Bronx

Im immer noch strömenden Regen kamen wir gemeinsam mit vielen anderen bei der Subway an und leerten alle erstmal unsere Gummistiefel aus. In der Subway beschlugen sofort alle Fenster nachdem so viele Wasserleichen auf einmal einstiegen.
Nach ca. 45 Minuten Fahrt mit Umsteigen kamen wir mit feuchten Unter-Höschen zu Hause an… 😉

Wir trockneten uns gegenseitig ab… bezahlten unseren Babysitter, die Kinder waren glücklicherweise schon im Bett und fielen ziemlich tot in das selbige.

Ich träumte in dieser Nacht von tanzenden Bierflaschen, deren Korken plötzlich davon flogen, worauf der Inhalt in die Höhe spritzte und die Stadt New York im Alkoholregen unterging… 😉

Am nächsten Morgen bekamen wir dann eine supertolle Email, dass nämlich alle Ticketinhaber vom „nassen Freitag“ kostenlosen Eintritt für Samstag erhielten. Das war natürlich eine super Sache, die uns aber leider nichts brachte, weil wir dummerweise heute, am Samstag, Besuch aus Deutschland bekamen.

Natürlich freuten wir uns sehr auf den Besuch einer guten Freundin und ihrer zwei Rabaukenkinder, äh… ich meinte total lieblichen Zwillingsjungs…, aber heute war das Wetter traumhaft und ich versuchte kurz Kris dazu zu überreden den Besuch einfach Besuch sein zu lassen – und trotzdem zum Konzert zu gehen. Aber da war natürlich nichts zu machen.

Schnell stellte ich die Tickets zum Verschenken in ein Facebook-Forum, Hauptgruppe war heute immerhin „Guns N’ Roses“ – und innerhalb von ein paar Minuten war ich sie los.

Und was lehrt uns diese Geschichte?

Erstens kommen Gäste nach New York immer dann, wenn man gerade kostenlose Konzerttickets hat und zweitens, ist ein Babysitter auch nicht billig und drittens, wird auch der Geldbeutel ganz schön nass, wenn es regnet – und viertens ist das Trinken von Apfelsaft so lange in der ominösen amerikanischen Öffentlichkeit erlaubt bis irgendjemand mal darauf kommt, dass sogar dieser vollkommen natürliche Saft immer eine gewisse Menge an Alkohol enthält. Direkt danach geht dann allerdings das Abendland unter – also echt jetzt!

Da braut sich was zusammen
Da braut sich was zusammen
Das Bild von oben nochmal in seiner ganzen vor-regnerischen Schönheit!

Ende von Kapitel 22


Hotel ist in der kleinsten Hütte - Kapitel 21- Kapitelübersicht -Morgens um 6 auf der Parkbank - Kapitel 23


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6 Kommentar

  1. also nicht das ich oder vielmehr meine bekannte machen wuerde aber vodka in der wasserflashe fällt auch nicht auf . Ich glaub das die regel der grund ist das soviele Amerikaner die Flaschen anzüge für die Bierflaschen haben ☺
    Und wieder toll geschrieben es heisst zwar nie wieder New York aber heim lesen erwiche ich mich dabei unseren strand urlaub nach NYC zu verlegen

      • Stimmt , so schön es ist in dem Hotel die einkäufe von little Italy , salami käse und BROT usw zu verschlingem ,nehm ich an das die salami und der käse irgendwann ein doofer grund wären nach NYC zu ziehn lol.

        • Wir Menschen machen die verrücktesten Sachen… also warum nicht einfach wegen Käse und Brot nach NYC ziehen? Gut, vielleicht würde es mehr Sinn machen, deshalb nach Frankreich zu ziehen, aber ich will Dir da nicht rein reden… 😉

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